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Pool Wasserpflege Ratgeber: 5 wichtige Grundlagen einfach erklärt

Ein kristallklares Funkeln im Wasser bereichert nicht nur optisch den eigenen Garten: Der Sprung ins kühle Nass erfrischt große und kleine Badegäste. Für viele gehört das Entspannen und Toben in einem Gartenpool fest zu den Sommermonaten dazu.

Damit Ihr heimischer Pool Ihnen ebenso große Freude bereitet wie ein Nachmittag in einem öffentlichen Schwimmbad, müssen für eine hygienisch unbedenkliche Nutzung sowie ein ansprechendes Erscheinungsbild einige grundlegende Maßnahmen der Wasserpflege regelmäßig durchgeführt werden.

Obwohl diese für Neulinge zuerst kompliziert erscheinen mögen, stellt sich auch bei jenen Tätigkeiten schnell eine gewisse Routine ein, sodass Sie die sonnige Jahreszeit ausgiebig genießen können.

Warum ist die Pool Wasserpflege so wichtig?

Ein Pool unterliegt zahlreichen Einflüssen von außen, die sich sowohl auf die Qualität des Wassers, als auch auf die verbauten Bestandteile des Schwimmbeckens negativ in Form von Beschädigungen oder dem Vorkommen von Krankheitserregern auswirken können.

Einerseits zählen hierzu feinere Schmutzpartikel wie zum Beispiel Sand, aber auch Produkte der Körperpflege. Andererseits gelangen häufig zudem Blätter sowie Insekten in den Pool.

Wenn keine optimale Pflege des Poolwassers stattfindet, können sich aufgrund dieser Gegebenheiten nicht nur optische Beeinträchtigungen wie beispielsweise Verfärbungen durch den Befall von Algen beziehungsweise wegen eines zu hohen Eisengehalts bilden.

Weiterhin stellt die Vermehrung von gesundheitsbedenklichen fremden Organismen, damit wären unter anderem Bakterien gemeint, ein erhebliches Problem dar, dem es vorzubeugen gilt.

Pool Wasserpflege Grundlagen: Was braucht man?

Um seinem Pool die bestmögliche Pflege zukommen lassen zu können, benötigt man neben dem entsprechenden Wissen und einer gewissen Routine, zuerst eine adäquate Ausrüstung.

Diese beinhaltet abgesehen von Gegenständen, die für eine physische Reinigung des Schwimmbeckens sowie seiner Bestandteile herangezogen werden, ebenfalls eine Auswahl an chemischen Hilfsmittel um die Wasserqualität zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. In den folgenden Abschnitten werden die einzelnen Utensilien jeweils näher beschrieben.

Pool Wasserpflege Set

In vielen Fällen enthält ein Wasserpflege Set für den Pool meist einen Kescher, eine Bürste beziehungsweise einen Schwamm, ein sogenanntes Testkit sowie einige Poolchemikalien.

Während der Poolkescher dabei Hilfestellung leistet größere Verschmutzungen wie zum Beispiel Haare, Blätter und Insekten aus dem Wasser des Pools zu entfernen, dient ein Schwamm oder eine Bürste an einer Teleskopstange hingegen zur Reinigung der Wände, des Bodens beziehungsweise der Leitern sowie von weiterem Zubehör. Beide Formen der Säuberung geschehen von dem Rand des Schwimmbeckens aus.

Um die jeweiligen chemischen Eigenschaften des Poolwassers zu analysieren, wird ein Testkit benötigt, bei dessen Bedienung die jeweiligen Angaben des Herstellers beachtet werden sollten. Um optimale Bedingungen herzustellen und diese gegebenenfalls anzupassen, empfiehlt sich der Einsatz von pH-Plus beziehungsweise -Minus, Chlor, einem Algizid sowie Flockungsmittel. Zu den individuellen Wirkungsweisen finden Sie weitere Informationen in dem Abschnitt „Schritt 5: Poolpflegemittel einsetzen“.

Filteranlage

Sie ist zwar kein zwingendes Element eines eigenen Schwimmbeckens, jedoch bei größeren Pools mit einem entsprechend hohen Wasservolumen dringend zu empfehlen. Eine Filteranlage bereinigt das Poolwasser selbst von kleinsten, für das menschliche Auge nicht erkennbaren, Schmutzpartikeln.

Bei geringer Belastung durch Verunreinigung und einem eher minimalen Volumen des Pools, können zum Beispiel Kartuschenfilter zum Einsatz kommen. Größere Schwimmbecken oder solche, die verstärkt Verschmutzungen ausgesetzt sind, sollten hingegen mit einem Sandfilter ausgestattet werden. Beide Filteranlagen haben jeweils entsprechende Vor- beziehungsweise Nachteile.

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Poolsauger

Sowohl der Preis, als auch die jeweiligen Funktionen eines Poolsaugers für das Becken sowie in manchen Fällen die Wände des Pools können in Abhängigkeit von dem gewählten Modell variieren. Prinzipiell unterscheidet man zwischen drei grundlegenden Typen von Poolsaugern, die nachfolgend kurz erläutert werden.

  • Manuell: Diese Art von Poolsauger besteht aus einer Teleskopstange mit entsprechendem Zubehör, die von dem Rand des Schwimmbeckens aus bedient wird. Daher ist für diese Modelle die Bezeichnung manueller Poolsauger geläufig. Um die notwendige Saugkraft zu entwickeln, wird jener an die Filteranlage des individuellen Pools angeschlossen.
  • Automatisch: Ähnlich wie bei einem manuellen Poolsauger, bezieht ein automatisches Modell seine Saugkraft durch die Filteranlage. Jene liefert einem automatischen Poolsauger nicht nur die benötigte Leistung um den Pool effizient zu reinigen, sondern bildet zusätzlich die Grundlage, damit sich der Sauger eigenständig in dem Schwimmbecken fortbewegen kann.
  • Vollautomatisch (Poolroboter): Vollautomatische Poolsauger werden oftmals auch als Poolroboter bezeichnet. Dies liegt in der Tatsache begründet, dass sich dank ihres elektrischen Antriebs, unabhängig von der Filteranlage verhalten, weshalb sie einen eigenen Auffangbehälter für Schmutzpartikel besitzen. Eine Vielzahl der Modelle bietet außerdem die Möglichkeit neben dem Poolboden, ebenfalls die Wände des selbigen säubern zu lassen.
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Pool Wasserpflege Ratgeber: Schritt-für-Schritt Anleitung

Nachdem Sie alle notwendigen Hilfsmittel für eine chemische sowie physische Pflege Ihres Pools erworben haben, gilt es für ein ideales Resultat einige Arbeitsschritte auszuführen. Jene führen nicht nur zu kristallklarem Wasser, sondern auch zu hygienisch einwandfreien Gegebenheiten in Bezug auf Ihr Schwimmbecken. Sobald sich diesbezüglich eine gewisse Routine eingestellt hat, verbleibt umso mehr Zeit für ein sorgenfreies Badevergnügen.

Schritt 1: Filteranlage einstellen

Um das Wasser zuverlässig von kleinsten Partikel zu reinigen, sollte die jeweilige Filteranlage nach den Angaben des Herstellers in Betrieb genommen werden. Bei der Einstellung ist vor allem die Beachtung der Bedienungsanleitung mit Hinblick auf die Eigenheiten Ihrer Sandfilter- oder Kartuschenanlage essenziell wichtig. Außerdem ist es empfehlenswert bereits bei dem Erwerb einer Filteranlage auf eine hohe Leistung zu achten, weil diese zum Beispiel für die Verwendung eines Poolsaugers maßgeblich ist.

Schritt 2: Die Wasseroberfläche reinigen

Es gibt einige Verunreinigungen, die aufgrund ihrer Größe nicht mehr filtrierbar sind, unter anderem zählen Laub oder Insekten zu dieser Kategorie. Es bietet sich daher an, die Wasseroberfläche entweder mit einem Oberflächenskimmer oder einem Kescher zu säubern. Auch ein kombinierter Einsatz der beiden Hilfsmittel ist denkbar.

Ein Skimmer saugt die Oberfläche des Wassers in Ihrem Pool ab und beseitigt damit Verschmutzungen. Jene werden in einem Netz gesammelt, welches dementsprechend häufig gereinigt werden sollte. Gesetzt den Fall, Sie entscheiden sich für die Benutzung eines Poolkeschers, erfolgt die Bereinigung der fremden Partikel auf manuelle Art von dem Rand des Schwimmbeckens aus.

Schritt 3: Boden und Wände reinigen

Da sich auch an den Wänden sowie dem Boden des Schwimmbeckens und auf eventuellem Zubehör wie zum Beispiel einer Leiter Schmutz absetzten kann, ist es ratsam diesen mithilfe einer Bürste oder eines Schwamms zu beseitigen.

Nachdem jenes geschehen ist, sollte die Reinigung durch einen Poolsauger erfolgen. Im Falle eines automatischen oder manuellen Saugers werden die Verschmutzungen an die Filteranlage weiter gegeben, wohingegen Sie bei einem vollautomatischen Modell das jeweilige Sammelfach anschließend entleeren müssen.

Schritt 4: Pool Wasserpflege Test nutzen

Es gibt prinzipiell drei Möglichkeiten um das Poolwasser auf seine chemischen Charakteristika hin zu untersuchen: Neben der Verwendung von einem Pooltester sowie einer fachmännischen Untersuchung im Labor, sind Teststreifen die beliebteste Option.

Dabei ist es empfehlenswert die wichtigsten Werte wie den Anteil an freiem Chlor, den pH-Wert sowie die Alkalität abzudecken. Je nach Bedarf lassen jedoch auch der Schwermetall- und der Bromgehalt, die Härte des Wassers, der Gesamtanteil an Chlor ebenso wie die Dichte des Algenvorkommens messen.

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Schritt 5: Poolpflegemittel einsetzen

Nachdem Sie mithilfe eines Pool Wasserpflege Tests den momentanen Zustand Ihres Wassers ermittelt haben, sollte dieses an optimale Bedingungen für einen nachhaltigen, gesunden Badespaß angepasst werden. In den folgenden Abschnitten sind die wichtigsten Chemikalien für eine sehr gute Poolpflege beschrieben.

  • pH-Wert plus/minus: Diese Poolpflegemittel werden für eine Erhöhung beziehungsweise Senkung des PH-Werts eingesetzt. Durch die Zugabe in das Poolwasser erreicht der PH-Wert innerhalb einiger Stunden bei korrekter Dosierung den idealen Bereich zwischen 7,0 und 7,4. Die beiden den PH-Wert beeinflussenden Zusammensetzungen sind sowohl in Form von Granulat, als auch flüssig erhältlich.
  • Chlor: Als Chemikalie wird Chor in diesem Kontext als desinfizierendes Mittel gegen fremde Organismen im Wasser Ihres Pools, wie zum Beispiel Bakterien oder andere Krankheitserreger, verwendet. Bei einer kontinuierlichen Zugabe von Chlor empfiehlt es sich, das Desinfektionspräparat in Tablettenform zu nutzen und in einem Schwimmer an der Poolleiter anzubringen. Den maximalen Effekt entfaltet jedoch eine wöchentliche Stoßchlorung, bei der das Poolwasser von Grund auf gereinigt wird.
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  • Algizid: Um grünlichen, durch Algen hervorgerufene, Verfärbungen Ihres Poolwasser zu verhindern beziehungsweise zu bekämpfen, wird ein Algenschutzmittel in selbiges gegeben. Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollten bei dem auch als Algenbekämpfungsmittel bekannten Präparat, immer die Hinweise des individuellen Herstellers beachtet werden.
  • Flockungsmittel: Jenes Poolpflegemittel ist in unterschiedlichen Formen beziehungsweise Zuständen, von zum Beispiel flüssig bis hin zu einer Kartusche, im Handel erwerbbar. Dabei dienen alle Methoden, der Zuführung eines Bindemittels, das kleinste, für das Auge des Menschen nicht erkennbare, Schmutzpartikel, filtrierbar macht und somit eine Trübung des Wasser durch diese verhindert.
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Pool Wasserpflege Kinder: Das ist zu beachten

Aufgrund der Tatsache, dass Kinder einen Pool anders nutzen als Erwachsene, kann es beispielsweise, je nach Alter der kleinen Wasserratten, zu einer vermehrten Verschmutzung durch Sand oder ähnliche Materialien kommen. Weiterhin tritt, vor allem, wenn mehrere sehr junge Kinder das Schwimmbecken nutzen, manchmal auch häufiger Urin im Poolwasser auf, was zu einer Bildung von Chloraminen und dem typischen chemischen Geruch, den man mit Chlor assoziiert, führen kann. Daher sollte die Desinfektion stetig dem Badeverhalten angepasst werden.

Außerdem ist es prinzipiell empfehlenswert bei kleineren Planschbecken das Wasser regelmäßig auszutauschen um Kinder nicht unnötigerweise zu vielen Chemikalien auszusetzen. Ab einem gewissen Punkt, der sich an der jeweiligen Nutzung sowie der Größe des Schwimmbeckens orientiert, sollte aus hygienischer Sicht jedoch nicht mehr auf chemische Mittel zur Wasserpflege verzichtet werden. Selbstverständlich dürfen diese niemals in die Hände von Kindern gelangen, da eine unsachgemäße Verwendung möglicherweise gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen kann.

4 weitere Pool Wasserpflege Tipps

Neben den oben bereits genannten Maßnahmen zur Pflege Ihres Poolwassers, gibt es einige weitere Vorkehrungen, die einerseits die Belastung des Wassers minimieren sowie es andererseits effizient reinigen können. Die nachfolgenden Abschnitte stellen Ihnen vier zusätzliche Möglichkeiten der Pool Wasserpflege vor.

Eine Poolabdeckung nutzen

Den Pool abzudecken ist insbesondere dann sinnvoll, wenn er in den Wintermonaten oder während zum Beispiel auftretenden Regenzeiten im Frühjahr beziehungsweise Sommer für einen längeren Zeitraum nicht zum Baden genutzt wird. Eine Poolplane bietet neben dem Schutz des Wassers vor starken Schwankungen in der Temperatur zudem den Vorteil, dass keinerlei herabfallendes Laub oder andere Fremdkörper in das Poolwasser gelangen.

Unter die Pool- bzw. Gartendusche stellen

Vor allem in der heißen Jahreszeit, aber auch allgemein im Alltag während der Frühlingsmonate, tragen die meisten Menschen Bodylotion oder Sonnencreme, welche den Pool nebst Insekten und Blättern verschmutzen können. Um dieses Schmutzquelle, die zum Beispiel zudem Hautschuppen beinhaltet, zu umgehen, sollte vor dem Baden Pool- beziehungsweise Gartendusche aufgesucht werden.

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Filteranlage und Skimmer im Auge behalten

Sowohl eine Sand- als auch eine Kartuschenfilteranlage müssen in regelmäßigen Intervallen gesäubert werden, damit sie das Poolwasser effizient von Schmutz befreien können. Erstere sollte zum Beispiel, wenn es notwendig ist, einer Rückspülung unterzogen, bei letzterer die Kartusche gewechselt werden. Weiterhin ist der Oberflächenskimmer für eine optimale Funktion ebenfalls häufig von Verunreinigungen zu befreien.

Eine Stoßchlorung in Betracht ziehen

Um den Pool quasi auf einen Schlag von allen organischem Material wie zum Beispiel krankmachenden Bakterien zu säubern, kann eine sogenannte Stoß- beziehungsweise Schockchlorung durchgeführt werden. Sie dient bei dem Auftreten des „typischen“ chemischen Chlorgeruchs, der auf eine erhöhte Menge an gebundenem und einen zu geringen Anteil an freiem Chlor hindeutet, zudem als effektive Maßnahme um dieses Problem zu beheben.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zur Pool Wasserpflege beantwortet


Kann man bei der Pool Wasserpflege Brom verwenden?

Es gibt zahlreiche Alternativen zu dem Einsatz von desinfizierenden Chlor, die alle Vor- sowie Nachteile aufweisen. Eine dieser Optionen ist Brom, welches anders als Chlor weder die Haut noch die Schleimhäute reizt sowie selbst bei einem zu hoch eingestellten PH-Wert immer noch trotzdem seine volle Wirkung entfaltet. Da seine Auflösung sehr langsam vonstatten geht, sollte es ausschließlich mithilfe einer Dosierschleuse an das Wasser Ihres Pools abgegeben werden.

Wie sieht es mit der Pool Wasserpflege nach dem Winter aus?

Nachdem die Poolplane entfernt, das Wasser aus dem Schwimmbecken entleert und der Pool manuell gereinigt wurde, lohnt es sich das gesamte Material mit Algenverhütungsmittel zu bestreichen, bevor erneut Poolwasser eingelassen wird.

Hierbei sollte man bereits auf die Qualität des Wassers achten, indem Brunnenwasser, das häufig mit Eisen oder anderen Metallen belastet ist, welche Verfärbungen zur Folge haben können, wenn möglich nicht verwendet wird.

Neben einer Überprüfung der Komponenten der Filteranlage, des Oberflächenskimmers, des Keschers sowie des Poolsaugers und einer anschließenden Inbetriebnahme, ist es dringend zu empfehlen die Eigenschaften des Wassers zu überprüfen. Falls die Werte nicht optimal sind, sollten diese eingestellt werden, bevor eine Stoßchlorung durchgeführt wird. In der folgenden Zeit kann man wieder zu einer regulären Poolpflege übergehen.

Fazit

Nicht nur die manuelle Poolpflege mithilfe eines Keschers, eines Schwamms beziehungsweise einer Bürste, eines Poolsaugers sowie einer korrekt funktionierenden Filteranlage sind essenziell wichtig für die Herstellung und Beibehaltung von kristallklarem, hygienisch einwandfreiem Poolwasser.

Auch die Nutzung bestimmter chemischer Mittel um zum Beispiel den pH-Wert anzupassen oder eine desinfizierende Wirkung durch Chlor zu erhalten, tragen zu einem unbedenklichen Badespaß bei.

Diese Maßnahmen, in Kombination mit situationsbedingten Anpassungen wie einer Stoßchlorung oder ähnlichem, gewährleisten sowohl für große als auch kleine Badefreunde erfrischende Stunden im kühlen Nass des eigenen Pools.

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