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Einen Pool heizen und warm halten: Die 5 besten Methoden

Brrrr… ist das kalt.

Wer das kennt, einfach nur früh in die Poolsaison starten möchte oder schlichtweg warmes Poolwasser bevorzugt, sollte sich mit dem Beheizen des Pools auseinandersetzen.

Häufig kommen bei diesem Thema Bedenken wegen der laufenden Kosten auf. Aus diesem Grund widmen wir uns hier auch besonders günstigeren Möglichkeiten, bei denen sich die laufenden Kosten als auch Ihr Aufwand für die Einrichtung und den Betrieb der Anlage in Grenzen halten.

In diesem Beitrag stellen wir eine Reihe von erprobten Methoden vor. Einige der vorgestellten Methoden lassen sich für jeden Swimming Pool realisieren, während andere nicht universell anwendbar sind.

Methode #1: Solarpoolheizung

Im Wesentlichen ist der Betrieb einer Solarheizung kostenlos. Die einzigen anfallenden Kosten sind die minimal höheren Betriebskosten der Poolpumpe, um das Poolwasser zusätzlich durch die Solarmodule zu pumpen.

Solarheizungen haben eigene Solarkollektoren, die die Wärmeenergie der Sonne auffangen und diese an das Poolwasser abgeben. Für Solarheizungen haben wir die 80%-Regel geprägt. Die Regel besagt, dass die Gesamtfläche der Solarkollektoren 80% der Poolfläche abdecken sollte. Bei ganzjährig genutzten Pools sollten Sie über eine gleich große oder sogar eine größere Fläche von Solarkollektoren verfügen.

Die Nachteile von Solarheizungen sind, dass Sie zum einen den Platz für die Solarkollektoren benötigen und darauf angewiesen sind, dass stets die Sonne scheint

Im Gegenzug dazu sind Solarpoolheizung aufgrund der niedrigen Herstellungskosten und des quasi kostenlosen Betriebs eine sehr wirtschaftliche Lösung.

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Spannend an Solar-Poolheizungen ist, dass Sie mit diesen auch einen Pool kühlen können. Lassen Sie dafür einfach das Poolwasser nachts oder bei geringen Außentemperaturen durch die Anlage laufen.

Methode #2: Wärmepumpe

Die besten Arten von Wärmepumpen sind die sogenannten Luft-Wärmepumpen. Diese Geräte sind schnell montiert, da Sie einfach auf den Boden gestellt und nur über eine Einlaufdüse mit dem Pool verbunden werden.

Luft-Wärmepumpen ziehen die Außenluft an, erhitzen diese und geben Sie dann an den Pool weiter. Diese Art der Poolheizung ist umweltschonend, da keine Brennstoffe wie Öl, Holz oder Kohle verbraucht werden. Wie umweltfreundlich die Nutzung ist, hängt allerdings vom genauen Strommix ab.

Eine Wärmepumpe ist in der Anschaffung recht teuer, sorgt dafür ganzjährig für warmes Poolwasser.

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Tipp: Eine Wärmepumpe bezieht die Wärme aus der Luft. Folglich sollten die Heizung betrieben werden, wenn die Lufttemperatur am höchsten ist. Stellen Sie also Ihr Filtersystem und die Poolheizung entsprechend ein, dass diese während der warmen Tageszeiten laufen. Auf diese Weise optimieren Sie den Wirkungsgrad und können die Stromkosten reduzieren.

Methode #3: Poolabdeckungen

Swimming Pools verlieren Wärme vor allem durch Verdunstung. Mehr als 75% des Wärmeverlustes entfällt auf Verdunstung. Aus diesem Grund können erhebliche Einsparungen erzielt werden, indem die Verdunstung des Poolwassers möglichst klein gehalten wird. Die Kontrolle der Verdunstung ist somit ein Schlüssel zur Senkung der Heizkosten und die effizienteste Methode ist das Verwenden einer Poolabdeckung.

Der Pool wird von der Abdeckung komplett abgeschlossen, sodass das Wasser nicht entweichen kann. Nebenbei reduzieren Sie auch Ihren Bedarf an Chemikalien, weil diese ebenfalls durch Verdunstung verloren gehen. Im Wesentlichen gibt es zwei verschiedene Typen von Poolabdeckungen: Automatische Poolabdeckungen und Poolabdeckplanen.

Automatische Poolabdeckungen sind fest installierte Vorrichtungen, die oftmals per Zeitschaltung oder Fernbedienung ein- und ausgefahren werden können. Dabei werden – ähnlich wie bei einer Jalousie – Latten entlang von Schienen auf den Pool geschoben.

Bei teureren Modellen handelt es sich oft um eine einzelne Platte, die von einem Motor verschoben wird und in der Regel betretbar ist. Auf diese Weise lässt sich ein Swimming Pool selbst in kleinere Gärten wunderbar integrieren, denn die Elektromotoren sind stark genug, um selbst ganze Möbelgarnituren mit Liegen oder beispielsweise einen Strandkorb samt Hängematten zu verschieben.

Neben dem Umstand, dass die Verdunstung nahe an Null liegt, schützen die automatischen Abdeckungen auch vor Insekten, wilden Tieren und sind die beste Sicherheitsmaßnahme, damit Kleinkinder nicht versehentlich in den Pool fallen.

Eine weitaus kostengünstigere Alternative zu den automatischen Lösungen sind Poolabdeckplanen. Die Planen bestehen meistens aus Vinylfolie und vermeidet ebenso Verdunstung und trägt auf diese Weise dazu bei, dass der Wärmeverlust reduziert und der Pool länger warm gehalten wird. Das Sicherheitsrisiko von Kleinkindern, die in den Pool fallen, besteht hier allerdings weiterhin.

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Methode #4: Solarschlauch

Ein Solarschlauch ist die günstigste Möglichkeit, um das Wasser in Ihrem Pool zu erwärmen. Das Prinzip hierbei ist simpel: Das Poolwasser wird durch einen schwarzen Gartenschlauch geleitet, der sich aufgrund seiner Farbe auf natürliche Weise erwärmt.

Diese Methode bietet sich sowohl als temporäre Lösung für Pools, die nur im Sommer aufgebaut werden, oder auch als feste Installation an. Ähnlich wie bei einer Solarpoolheizung kann ein solcher Solarschlauch auf dem Dach eines Schuppens oder auf dem Hausdach angebracht werden. Am besten platzieren Sie den Schlauch aufgerollt in der Form einer Spule in Ihrem Garten oder auf einem Dach.

Ein Solarschlauch ist natürlich weniger effizient als die anderen Methoden, wenn es um die Erwärmung des Poolwassers geht. Dafür ist ein Solarschlauch kostenlos im Betrieb und es ist ein Leichtes, einfach die bestehenden Gartenschläuche durch Solarschläuche zu ersetzen.

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Methode #5: Solarringe

Solarringe sind eine Alternative zu Poolabdeckungen. Die Solarringe werden auf der Oberfläche des Pools platziert, um Sonnenwärme zu sammeln und damit den Pool zu erwärmen. Es handelt sich dabei um kreisrunde Ringe, in die Luft eingeschlossen ist. Die Sonne erwärmt die Luftkissen und diese geben die Wärme an das Poolwasser weiter.

Besorgen Sie sich so viele Solarringe, um einen Großteil der Wasseroberfläche abzudecken. Einige Modelle verfügen über Möglichkeiten, mehrere Ringe miteinander zu verbinden. Eine gängige Lösung dafür sind kleine, an den Seiten angebrachte Magnete.

In der Regel sind Solarabdeckungen im direkten Vergleich mit Solarringen die bessere Wahl. Die Wärmeausnutzung ist besser und in der Anschaffung ist eine einzelne Poolabdeckung günstiger als eine Anzahl von Solarringen.

Die Solarringe haben dafür den Komfort, dass Sie ein paar Stück davon besorgen und bei Bedarf einfach weitere nachbestellen, während die Poolabdeckfolie genau den Maßen des Schwimmbads entsprechen sollte und dafür möglicherweise zugeschnitten werden muss.

Pool heizen Kosten: Wie hoch sind die Betriebskosten?

Ein warmer Pool ist eine großartige Sache. Besonders für Kinder, die unserer Erfahrung nach meistens etwas empfindlicher als Erwachsene auf kaltes Poolwasser reagieren, sind die vorgestellten Methoden, mit denen man das Poolwasser erwärmen kann, eine tolle Sache.

Leider unterschätzen viele Poolbesitzer die laufenden Kosten einer Poolheizung. Die Betriebskosten sind bei der Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Art von Poolheizung nicht zu vernachlässigen, denn Sie wollen Ihren Pool wahrscheinlich noch viele Jahre nutzen und diesen für lange Zeit beheizen.

Aus diesem Grund haben wir Ihnen im Folgenden zusammengestellt, wie sich die Betriebskosten zusammensetzen:

  1. Erstaufheizung: Kurz nach der Inbetriebnahme des Pools zum Start der Poolsaison oder nach einem Austausch des Poolwasser muss das Poolwasser erst einmal wieder auf Betriebstemperatur gebracht werden. Die Ersterwärmung des Poolwassers dauert eine gewisse Zeit und verbraucht viel Energie.
  2. Dauerbetrieb: Im absoluten Hochsommer mit vielen Sonnenstunden pro Tag heizt sich das Poolwasser von alleine auf. Außerhalb der richtig heißen Monate und an bewölkten Tagen kühlt das Poolwasser stetig ab. In einem Außenpool kühlt das Wasser jeden Tag um 1° Celsius bis 2,5° Celsius ab. Der genaue Temperaturverlust ist von der Lufttemperatur, der momentanen Wassertemperatur und vielen weiteren Faktoren abhängig. Die Poolheizung muss gegen den stetigen Wärmeverlust arbeiten. Und das produziert Kosten.
  3. Pflege & Wartung: Neben den Strom- und Energiekosten muss jede Art von Heizungen regelmäßig gepflegt und gewartet werden. Auch das kostet Geld und schlägt sich in den Betriebskosten nieder.

Gesamtkosten verschiedener Heizungstypen

Die Kosten für die Anschaffung und den Betrieb unterscheiden sich bei den verschiedenen Arten von Poolheizungen:

  • Kosten einer Solarabsorber Poolheizung: In der Anschaffung und im Betrieb ist eine Solar-Poolheizung sehr günstig. Mit etwas handwerklichem Geschick kann eine Solarheizung mit eineigen Materialien aus dem Baumarkt selbst gebaut werden. An Betriebskosten fallen lediglich die Stromkosten für die Umwälzpumpe an.
    Mit einer einzelnen Solarheizung ist es aber meistens nicht getan. Entweder müssen viele Solarelemente miteinander kombiniert werden oder es müssen zusätzlich andere Methoden zur Beheizung des Poolwassers eingesetzt werden.
    Die Preise für hochqualitative Solarheizungen beginnen im niedrigen dreistelligen Bereich. Die Betriebskosten ergeben sich aus der Mehrbelastung der Umwälzpume. Die genauen laufenden Kosten sind schwer bestimmbar, bewegen sich bei den meisten Pools aber im Bereich von wenigen Euros pro Monat.
  • Kosten eines Wärmetauschers: Ein Wärmetauscher nutzt eine bereits bestehende Gas- oder Ölheizung. Das Poolwasser wird mit dieser Energie erwärmt. Die meisten Wärmetauschersysteme arbeiten mit einer temperatur von 80°C und können daher das Poolwasser effektiven erhitzen. Der zusätzliche Energieverbrauch schlägt sich aber natürlich in den Kosten für den Betrieb der Heizungsanlage nieder.
    Die Anschaffungskoten für einen Wärmetauscher liegen ca. bei 1.000 bis 1.500€. Die Betriebskosten fallen niedriger als bei elektrischen Poolheizungen aus, liegen aber über denen für den Betrieb einer Wärmepumpe.
    Je nachdem, wie die Preise für Öl und Gas stehen und sich im Laufe der Jahre entwickeln, können auch die laufenden Betriebskosten eines Wärmetauscher steigen oder fallen.Für das Beheizen eines kleinen Pools während der Sommermonate sollten allerdings Heizkosten von 1.200€ eingeplant werden. Für einen großen Pool fallen die Kosten doppelt so hoch oder noch höher aus.
  • Kosten einer elektrischen Poolheizung: Wer bei jedem Wind und Wetter im Pool schwimmen und kein Zurückgreifen auf ein bestehendes Heizungssystem möglich ist, kann sich für eine elektrische Poolheizung entscheiden. Diese lassen sich in jedes Poolsystem sehr leicht integrieren. In der Funktionsweise ähnelt die Elektroheizungen für Pools normalen Durchlauferhitzern aus dem Badezimmer.
    Das Wasser passiert eine Heizspirale und wird beim Durchfließen erhitzt. Der Stromverbrauch ist entsprechen hoch. Die Elektroheizungen sind das Beispiel dafür, dass nicht nur die Anschaffungskosten in Betracht gezogen werden dürfen. Gemessen an den Anschaffungskosten sind die elektrischen Poolheizungen nämlich am günstigen.
    Besonders die preisgünstigen Elektroheizungen arbeiten meist weniger energieeffizient und kosten Sie über die lange Zeit deshalb viel Geld. Der Vorteil von Pool Elektroheizungen ist, dass die Betriebskosten weder vom Wetter noch von Preisen für Öl oder Gas abhängig sind.
    Die Anschaffungskosten für eine solche Anlage sind mit meistens nur 500 bis 800€ auf den ersten Blick sehr günstig, aber die Betriebskosten einer Elektroheizung für kleine Pools überschreiten schnell 2.500€ pro Poolsaison. Für große Pools können die laufenden Kosten auch zwei- bis dreimal so hoch ausfallen.
  • Kosten einer Wärmepumpe: Wärmepumpe entziehen der Umgebungsluft Wärme und führen diesem dem Beckenwasser zu. Die Nutzung einer solchen Luft-Wasser-Wärmepumpe macht vor allem für Besitzer von Gartenpools Sinn.
    Bei Wärmepumpen hängen die Kosten vor allem von der Leistung der Wärmepumpe ab. Die erforderliche Leistung bestimmt sich vorrangig aus der Beckengröße, der gewünschten Wassertemperatur sowie der Nutzungszeit. Der größte Wärmeverlust entsteht bei (Outdoor) Swimming Pools nämlich durch Verdunstung.
    Eine wichtige Größe bei Wärmepumpen ist die sogenannte „Leistungszahl“. Die Leistungszahl gibt das Verhältnis aus zugeführter und abgegebener Energie an. Beispielsweise wird mit einer Leistungszahl von 4,5 eine Kilowattstunde zugeführter Strom in 4,5 Kilowattstunden Wärmeenergie umgewandelt.
    Die Leistungszahl ist allerdings nicht fix für einzelne Geräte, sondern ist auch abhängig von der Luft- und Wassertemperatur. Qualitativ hochwertige Wärmepumpen erreichen aber in der Regel unter gleichen Bedingungen eine höhere Leistungszahl als sehr günstige Modelle.
    Für den Betrieb eines kleines Pools müssen Betriebskosten von etwa 500€ eingeplant werden. Die Anschaffungskosten einer Wärmepumpe betragen rund 3.500€. Die Betriebskosten steigen fast gleich mit der Beckengröße an, während sich die Anschaffungskosten zwischen verschieden leistungsstarken Wärmepumpen vergleichsweise gering unterscheiden.

Tipps & Tricks für das Heizen des Pools

  • Hohe Wassertemperatur bedeutet hoher Energiebedarf: Je wärmer Sie das Poolwasser haben wollen, desto aufwändiger und teurer wird es, diese Wassertemperatur zu erreichen und zu erhalten. Klar, jeder Mensch hat seinen eigenen Thermostat und empfindet eine ganz eigene Temperatur als angenehm. Wer kennt das nicht, wenn sich eine Person bei einer Raumtemperatur wohl fühlt, während andere noch frieren.Die gewünschte Pooltemperatur hat allerdings auch einen großen Einfluss auf die erforderliche Energie. Bei der Erwärmung des Poolwassers entspricht ein zusätzlicherer Grad Celsius Wassertemperatur rund 25 bis 35% mehr Energie. Warmes Wasser ist also schön, kostet aber auch mehr.
  • Die Poolumgebung hat einen Einfluss: Wind beeinflusst die Erwärmung des Pools. Der Wärmeverlust durch Verdunstung ist von der Lufttemperatur, der Luftfeuchtigkeit und der Oberfläche des Schwimmbads abhängig. Bei einem flachen, ruhigeren Pools entspricht die Wasseroberfläche den Abmessungen des Beckens. Sorgt Wind allerdings für Wellen, vergrößert sich die Oberfläche des Wassers und es kommt zu mehr Verdunstung. Schaffen Sie also eine windgeschützte Umgebung, um den Pool nicht unnötigen zu heizen.
  • Eine Lösung ist gut, aber mehr ist besser: Alle vorgestellten Methoden funktionieren, aber das beste Resultat haben Sie, wenn Sie mehrere  Ansätze kombinieren. Setzen Sie beispielsweise eine Solarpoolheizung ein, um den Pool zu heizen, und verwenden eine Poolplane immer dann, wenn der Swimming Pool nicht genutzt wird.
  • Algen mögen Wärme: Warmes Wasser bietet auch gute Bedingungen für Algen. Setzen Sie daher präventiv Algizide ein, um Algenwachstum zu vermeiden.
  • Die Poolgröße entscheidet: Das Wasser eines kleinen Kinderplanschbeckens kann einfacher und schneller erwärmt werden, als das bei einem größeren Schwimmbecken der Fall ist. Abhängig von den Maßen des Beckens müssen Sie die eingesetzten Methoden entsprechend dimensionieren. Ein einfacher Solarschlauch reicht also für einen 15 m³ Pool nicht aus, kann für ein Planschbecken aber genau das Richtige sein.
  • Pool erwärmen mit oder ohne Plane: Eine Poolplane reduziert den Wärmeverlust durch Verdunstung. Auch beim Heizen des Swimming Pools sollte daher eine solche Abdeckung verwendet werden, um den Prozess zu beschleunigen.

Warmes Wasser ist etwas Feines. Mit den vorgestellten Methoden und unseren Tipps erreichen Sie genau das und schonen dabei auch Ihren Geldbeutel.

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