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Poolheizung Test: Die 6 besten Poolheizungen 2020 (mit vielen Tipps)

Eine Poolheizung bietet die perfekte Möglichkeit, um die Badesaison früher zu beginnen oder etwas zu verlängern. Sowohl im Frühling als auch im Herbst sind die Außentemperaturen nicht optimal, wenn das Verlangen nach dem Baden aufgekommen ist. Daher ist eine Swimmingpool Heizung sehr wichtig, denn sie erwärmt das Wasser auf die optimale Pooltemperatur und sorgt für eine angenehmes Badegefühl.

Sowohl im Internet als auch im Handel sind sehr viele verschiedene Modelle von Poolheizungen erhältlich. Somit fällt die Wahl auf das richtige Modell gar nicht so einfach, denn es gibt ziemlich viele Kaufkriterien und Punkte, die vor dem Kauf unbedingt beachtet werden sollten. In diesem Artikel stellen wir die sechs besten Poolheizungen vor, die auch in einem Poolheizungs Test überzeugen und gehen auf ihre Vor- und Nachteile.

Anschließend gibt es einen Ratgeberteil, indem wir auf alle wichtigen Informationen über Poolheizungen eingehen. Zum Schluss steht ein FAQ-Bereich zur Verfügung. Dieser soll Antworten auf alle wichtigen Fragen geben, damit vor dem Kauf keine Unklarheiten offenbleiben.

Unser Ziel ist es, die Kaufentscheidung zu erleichtern und unseren Lesern die Qual der Wahl von den Schultern zu nehmen, damit es zu keinem Fehlkauf kommt und sich für das richtige Produkt entschieden wird!

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Poolheizung wärmt das Wasser im Gartenpool auf eine angenehme Wassertemperatur auf. Fällt die Entscheidung auf die Erwärmung des Wassers durch Solarenergie, wird viel Zeit gespart und der Vorgang ist umweltfreundlich!
  • Bei den Poolheizungen wird aktuell zwischen drei verschiedenen Heizungsmethoden unterschieden: Solarmatte, Wärmepumpe und Solar-Heizung!
  • Die strombetriebenen Wärmepumpen verbrauchen viel Energie, heizen dafür sehr effizient. Hingegen sind die solarbetriebenen Heizungen wesentlich kostengünstiger!

Die besten Poolheizungen

Steinbach Luftwärmepumpe Waterpower 5000



Mit dem Waterpower 5000 aus dem Hause Steinbach wird das kühle Poolwasser in kurzer Zeit erwärmt. Das Gerät arbeitet unabhängig von der Sonneneinstrahlung oder Außentemperatur und verfügt über eine Heizleistung von 5,1 Kilowatt. Bei Bedarf lässt sich auch das Wasser mit einer 3,4 Kilowatt Leistung abkühlen.

Somit arbeitet das Gerät in beide Richtungen und ist sowohl für die kalten Monate als auch für den heißen Sommer praktisch. Mit einem 220 Volt Anschluss wird das Gerät an Stromnetz angeschlossen und arbeitet sehr effizient und mit einer Schallleistung von 48 Dezibel relativ leise. Der integrierte Wärmetauscher aus Titan ist zum Erwärmen von Salzwasser geeignet!

In einer Stunde schafft das Gerät 3.000 Liter Wasser durchlaufen zu lassen. Damit sollte das maximale Wasservolumen im Pool 30.000 Liter nicht übersteigen. Die Steuerung der Swimmingpool Heizung erfolgt intuitiv per LCD-Display.

Im Lieferumfang ist die Waterpower 5000 Poolheizung mit einem Netzteil enthalten. Fast alle Bewertung der Käufer fallen positiv aus und es werden ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie eine schnelle Erwärmung des Wassers gelobt. Die negativen Bewertungen sagen leider nichts über die Qualität oder Verarbeitung des Geräts aus, denn es werden überwiegend Defekte aufgezählt, die vermutlich bei der Lieferung entstanden sind.

Vorteile

  • Schnelle Erwärmung des Wassers.
  • Sowohl Wärmefunktion als auch und Kühlungsfunktion.
  • Gutes Preis Leistungs Verhältnis.
  • Gute Verarbeitung und Qualität.

Nachteile

  • Nicht immer auf Lager.

Well Solutions Wärmepumpe WS Pro 13



Die Wärmepumpe von Well Solutions ist in vier unterschiedlichen Leistungsausführungen (7, 10, 13 und 17 Kilowatt) erhältlich. Damit wird jeder Poolbesitzer das richtige Produkt für seine Poolgröße finden. Die vorgestellte 13 Kilowatt Leistungsversion schafft es einen Pool mit einer maximalen Größe von 60 Kubikmeter zu erwärmen.

Dabei funktioniert die Poolheizung sehr effizient und wird über ein LCD-Display betrieben. Das Gerät muss unbedingt im Freien stehen und erfreulicherweise liegt der Geräuschpegel bei 53 Dezibel. Im Lieferumfang befinden sich die Wärmepumpe, Netzteil und Leitungsanschlüsse für 50 Millimeter.

Bislang wurde das Gerät von den Kunden sehr positiv bewertet. Am meisten loben die Kunden die schnelle Aufheizzeit des Wassers und die einfache Bedienung.

Vorteile

  • Eingestellte Temperatur wird gehalten.
  • Einfache Montage.
  • Per LCD Display einfach zu bedienen.
  • Das Wasser wird schnell aufgezeigt.
  • Kühl und Aufheizfunktion.

Nachteile

  • Keine nennenswerten Nachteile erkennbar.

Steinbach Speedsolar Exclusive Poolheizung



Die Steinbach Speedsolar Exclusiv Poolheizung ist ein modernes Gerät, welches über die Sonnenenergie betrieben wird. Demnach wird kein Stromanschluss benötigt und die Poolheizung funktioniert umweltfreundlich. Der Hersteller verspricht, dass eine höher Heizleistung durch erweiterbare Module erreicht werden kann.

Das Beste an dieser Swimmingpool Heizung ist, dass sie universell einsetzbar ist und für alle gängigen Aufstellpools geeignet ist. Bei dem Material handelt es sich um eine HDPE Abdeckung aus Polycarbonat. Die maximale Durchflussmenge liegt bei 10.000 Liter pro Stunde.

Im Lieferumfang sind ein 38 Millimeter Verbindungsschlauch, zwei Schlauchklemmen und die sonnenbetriebene Poolheizung enthalten. Fast alle Kundenbewertungen fielen positiv aus und es werden die schnelle Aufheizzeit sowie eine umweltfreundliche Erwärmung gelobt. Einige Kunden haben das Gerät negativ bewertet, weil es deren Meinung nur für kleinere Aufstellpools geeignet ist.

Vorteile

  • Einwandfreie Wassererwärmung.
  • Umfangreicher Lieferumfang.
  • Gutes Preis Leistungs Verhältnis.
  • Die Kollektoren sind erweiterbar.
  • Universell für verschiedene Aufstellpools geeignet.

Nachteile

  • Eher für kleinere Aufstellpools geeignet.

Poolomio Solarschlauch für warmes Wasser



Das ist ein Solarschlauch, der von dem Hersteller Poolomio produziert wird. Die Anwendung erfolgt kinderleicht und dabei wird der Schlauch an einen Ort mit möglichst viel Sonneneinstrahlung gelegt oder direkt mit der Solarheizung verbunden. Folglich handelt es sich um eine kostengünstige und umweltfreundliche Alternative zu einer herkömmlichen Poolheizung.

Die dunkle Farbe des Schlauchs sorgt dafür, dass sich das Wasser schneller erwärmen kann, ohne zusätzlich Stromkosten. Das UV-beständige Material darf der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt und auch im Chlorwasser verwendet werden. Aufgrund der Trennmuffen lässt sich der Schlauch beliebig in der Länge zuschneiden und an den Pool oder die Poolheizung anpassen.

Im Lieferumfang ist nur der Schlauch mit einer Gesamtlänge von 660 Zentimeter enthalten. Das weitere notwendige Zubehör muss nachgekauft werden. Bei Bedarf kann der Schlauch für Filteranlagen wie beispielsweise Poolsauger genutzt werden.

Die meisten Kundenbewertungen sind positiv ausgefallen. Dabei werden vor allem der niedrige Preis sowie eine gute Verarbeitung des Schlauchs gelobt. Die negativen Bewertungen beziehen sich laut einigen Kunden, auf die falschen Angaben bezüglich des Schlauchdurchmessers.

Vorteile

  • Der niedrige Preis.
  • Sehr gute Verarbeitung.
  • Universell einsetzbar (Filteranlagen oder Poolheizungen).
  • Lässt sich beliebig in der Länge zuschneiden.

Nachteile

  • Der Schlauchdurchmesser fällt etwas größer aus als angegeben.

vidaXL Solarfolie Poolheizung



Mit der vidaXL Solarfolie lässt sich ein kleiner Aufstellpool aufheizen. Dabei entstehen keine Stromkosten, denn die Solarfolie speichert die Wärme durch die Sonnenenergie und gibt sie an das Wasser weiter. Die Folie gibt es in 14 unterschiedlichen Größenausführungen zu kaufen.

Die Solarfolie besteht aus einem PVC-Material und ist mit vielen Luftkammern ausgestattet. Diese können das Sonnenlicht schnell und effizient speichern und es anschließend an das kühle Wasser abgeben. Abhängig von der Stärke des Sonnenlichts lässt sich das Wasser bis zu einem Grad Celsius erwärmen.

Im Lieferumfang ist nur die Solarfolie vorzufinden. Die Kundenbewertungen fallen sehr positiv aus und die meisten Kunden sind von dem Preis sowie der Qualität begeistert. Es gibt auch negative Bewertungen, die sich darauf beziehen, dass sich die Solarfolie kaum von einer Verpackungsfolie unterscheidet.

Vorteile

  • Der sehr niedrige Preis.
  • Das Wasser wird ohne eine Stromquelle erwärmt.
  • Für alle gängigen Aufstellpools geeignet.
  • Qualitativ hochwertig und reißfest.

Nachteile

  • Unterscheidet sich kaum von der Luftpolsterfolie.
  • Eher für kleine Planschbecken geeignet.

Intex Solarcover Poolheizung



Wenn das Poolwasser auf eine ökonomische Art und Weise etwas aufgewärmt werden soll, kann man diese Solarfolie in Betracht ziehen. Diese wird einfach über die Wasseroberfläche gelegt und schon fängt sie an über die Sonneneinstrahlung Energie zu speichern und diese an das Wasser abzugeben. Darüber hinaus wird die Verdunstung des Wassers reduziert, wenn die Plane auf dem Wasser aufliegt.

Ferner ist es empfehlenswert, das Solarcover als Schutz gegen Schmutz und Dreck auf der Wasseroberfläche liegen zu lassen. Im Schnitt lässt sich das Wasser in einem Aufstellpool um drei bis fünf Grad Celsius mit reiner Sonnenkraft erwärmen. Für den Verbraucher bedeutet es eine bis zu 70-prozentige Einsparung an den Heizkosten.

Im Lieferumfang ist nur das Solarcover von Intex enthalten. Die Kundenbewertungen fallen größtenteils positiv aus und es werden das gute Preis-Leistungs-Verhältnis sowie eine universelle Einsatzbereitschaft gelobt. Die negativen Bewertungen richten sich an das dünne Material, welches jedoch genau richtig ist, um als Solarplane zu dienen.

Vorteile

  • Sehr gute Preis Leistungs Verhältnis.
  • Für viele verschiedene Aufstellpools einsetzbar.
  • Als Abdeckungsplane verwendbar.
  • Gute Energiespeicherung.

Nachteile

  • Nicht immer auf Lager.

Ratgeber: Die richtige Poolheizung kaufen

In erster Linie ist es wichtig, dass die Swimmingpool Heizung richtig positioniert wird. Deshalb muss besonders viel acht darauf gelegt werden, dass die Poolheizung ausreichend Sonnenlicht aufnimmt. Die sonnenbetriebene Poolheizung sollte mit der Solarfläche in einer schrägen Lage in Richtung Süden zeigen.

Auf diese Weise wird die Mittagssonne perfekt ausgenutzt und auch die Energie der untergehenden Sonne wird gespeichert.

Die Aufheizdauer des Wassers bei Verwendung von einer Solar-Poolheizung

Damit das Wasser einen spürbaren wärmeren Unterschied erreicht, sollte es zwei bis drei Tage lang dauern. In dieser Zeit sollte die Sonne am besten täglich scheinen und von der Solar-Poolheizung aufgenommen werden. Jedoch dürfen die Werte variieren, denn es kommt immer auf die Wetterverhältnisse, die Menge des Wassers und die Größe des Pools an.

„Die Wärmeleitfähigkeit von Wasser ist 25-fach so hoch wie die von der Luft. Folglich kann ein Mensch im Wasser deutlich schneller unterkühlen, als draußen in der Kälte.“

Darüber hinaus lässt es nicht pauschal sagen, ob nach zwei bis drei Tagen das Wasser ausreichend erwärmt wird, weil jeder Mensch Wärme und Kälte anders empfindet. Demnach kann das Wasser für einen Menschen bereits nach zwei Tagen ausreichend gewärmt sein und für einen anderen Menschen dauert es vier Tage, bis das Wasser die notwendige Badetemperatur erreicht hat.

Die Kosten einer Poolheizung

Von Typ zu Typ variiert die Preisspanne für die verschiedenen Poolheizungen voneinander. Die Wärmepumpen sind in der Regel die teuersten und kommen meistens für den Otto-Normalverbraucher nicht infrage. In dieser kleinen Übersicht zeigen wir die ungefähren Preisspannen für die verschiedenen Poolheizungen:

  • Solar-Poolheizung: 70 bis 600 Euro.
  • Solarfolie: 18 bis 250 Euro.
  • Wärmepumpe: 600 bis 3.500 Euro.

Die verschiedenen Arten von Poolheizungen

Es wird aktuell zwischen drei Arten von Poolheizungen unterschieden:

  • Solar-Poolheizung
  • Solarmatte-/Folie
  • Wärmepumpe

Die Solar-Poolheizung

Die modernen Solar-Poolheizungen funktionieren sehr effizient und schaffen das Wasser ordentlich zu erwärmen. Die Sonnenwärme wird aufgenommen und an das Wasser im Pool weitergeleitet. Dabei befindet sich die Heizung nicht im Wasser selbst, sondern sie wird per Schlauch oder mehrere Schläuche verbunden.

Somit wird kein zusätzlicher Strom verbraucht und im Einkauf kosten solche Geräte deutlich günstiger als teure Wärmepumpen. Außerdem sind solche Solar-Poolheizungen umweltfreundlich, da sie durch die reine Sonnenenergie betrieben werden.

Leider ist man mit einer Solar-Poolheizung ständig von der Sonne abhängig. Wenn die Sonne nicht mehr scheint, gibt es keine Wärme und somit bleibt das Wasser im Pool kalt. Darüber hinaus benötigt eine Solar-Poolheizung eine große Aufstellfläche, um ausreichend Sonnenenergie einfangen zu können.

Die gespeicherte Wärme erwärmt das Wasser, welches durch einen Schlauch an die Swimmingpool Heizung weitergeleitet wird. Der zweite Schlauch sorgt dafür, dass das erwärmte Wasser wieder in den Pool zurückkehren kann. Auf diese Weise erwärmt sich das Wasser nach und nach im Pool.

Sollte die Solar-Poolheizung über keine eigene Pumpe verfügen, muss eine Pumpe dazugekauft werden. Schließlich muss das Wasser ständig zirkulieren und in Bewegung bleiben, damit es aufgewärmt werden kann. Mithilfe einer solchen Poolheizung lässt sich das Poolwasser zwischen einem und drei Grad Celsius erwärmen.

Die Solarmatte-/Folie

Das Prinzip einer Solarmatte ist relativ einfach, denn diese wird einfach nur über die Wasseroberfläche gelegt. Anschließend wird die Wärme gespeichert und an das Wasser weitergegeben. Das Material ermöglicht, dass der natürliche Sonneneinfall langfristiger und effektiver gespeichert wird.

Die Solarmatte stellt eine kostengünstigere Alternative zur Solar-Poolheizung dar. Des Weiteren wird der Reinigungsbedarf des Pools vermindert, da die Matte ständig auf der Wasseroberfläche aufliegt und somit verhindert, dass Schmutz in den Pool eindringen kann. Die Form und die Größe sind individuell anpassbar.

Leider ist auch diese Art der Poolheizung von der Sonneneinstrahlung stark abhängig. Scheint zu wenig Sonne, wird das Wasser nicht aufgewärmt. Außerdem wird häufig nur die Oberfläche des Wassers erwärmt.

Die Wärmepumpe

Grundsätzlich funktioniert eine Wärmepumpe ähnlich wie eine Solar-Poolheizung. Der einzige Unterschied liegt nur darin, dass diese mit Strom statt mit Sonnenenergie betrieben wird. Ein großer Vorteil besteht damit, dass diese Heizungsart nicht von der direkten Sonneneinstrahlung beeinflussbar ist.

Außerdem lässt sich eine beliebige Temperatur einstellen und nach einer bestimmten Zeit wird diese Temperatur erreicht. Dazu gibt es meistens ein LCD-Display, welches als Steuerung für die Temperaturauswahl gilt. Ferner ist das Erwärmungspotenzial ziemlich hoch.

Einen großen Nachteil stellt der hohe Preis beim Kauf dar. Nicht alle Verbraucher sind bereit bis zu 1.000 Euro oder mehr für eine Wärmepumpe zu zahlen. Darauffolgend verbraucht eine Wärmepumpe Strom und das kostet ebenfalls Geld.

Die Funktionsweise entspricht stark einer Solar-Heizung, denn auch hier wird das Wasser aus dem Pool gepumpt, gelangt durch einen Schlauch zur Heizung und anschließend wird das warme Wasser zurück in den Pool befördert. Die Wärmepumpe funktioniert verlässlicher und effizienter. Somit lässt sich schneller eine gewünschte Wassertemperatur erreichen.

FAQ: Fragen zur Swimmingpool Heizung beantwortet

Wir möchten vor dem Kauf helfen und den Interessenten umfassend beraten, damit diese die richtige Kaufentscheidung treffen. Daher beantworten wir die folgenden Fragen, damit dem Kauf der richtigen Swimmingpool Heizung nichts mehr im Wege steht.

Wie schnell wird das Wasser warm?

Das ist das wichtigste Kriterium, welches an eine Poolheizung gestellt werden soll. Schließlich möchte man wissen, wie lange es dauern wird, bis das Wasser warm genug zum Baden ist. Dabei wird die Temperatur in Grad Celsius gemessen und meistens dauert es mehrere Stunden, bis das Wasser ein Grad Celsius mehr erreicht. Hier ist es so ähnlich wie mit der Sauberkeit des Wassers.

Um ein bestmögliches Badeerlebnis zu erreichen, sollte nicht nur die Wasserqualität, sondern auch die Temperatur stimmen. Die optimale Badetemperatur liegt zwischen 25 und 27 Grad Celsius. Von den meisten Menschen wird eine Temperatur unter 25 Grad Celsius als kalt empfunden.

Sollte man sich für eine Solar-Poolheizung entscheiden, wird die Wassertemperatur um maximal fünf Grad Celsius erhöht. Mit einer Solarmatte wird eine Steigerung von maximal 8 Grad Celsius erzielt. Daher eignen sich die beiden Heizungsmethoden nur für kleinere Aufstellpools und nur für den Einsatz im Sommer.

Mit einer Wärmepumpe kann es mehrere Tage dauern, bis die notwendige Temperatur von 25 bis 27 Grad Celsius erreicht worden ist. Allerdings ist diese Methode praktischer und lässt sich auch im Herbst oder Frühling anwenden, wenn es draußen immer noch so kalt ist. Mit der Solarmethode wird das Wasser in der kühleren Jahreszeit nicht so warm.

Daher müssen immer mehrere Tage für die Erwärmung des Poolwassers eingeplant werden.

Welche Größe sollte die Poolheizung haben?

Die solarbetriebenen Geräte müssen äußerst genau an die Poolgröße angepasst werden. Je größer der Kollektor ist, desto mehr Wärme wird gespeichert und an das Wasser abgegeben. Bei den Wärmepumpen gibt es ebenfalls Angaben, für welche Poolgröße diese geeignet sind.

Allerdings sieht es bei den Wärmepumpen etwas lockerer aus, denn diese können sowohl für kleine und mittelgroße Pools als auch für große Schwimmbecken verwendet werden. Die Solar-Poolheizung oder Heizungsmatte werden nur für kleinere Aufstellpools oder Planschbecken benutzt.

Welches Zubehör wird benötigt?

Die Wärmepumpe und die solarbetriebene Alternative benötigen beide eine Energiequelle. Im ersten Fall ist das Strom, welches aus der Steckdose kommt und zusätzlich bezahlt werden muss. Im zweiten Fall ist es die Sonne, also eine erneuerbare Energie, die der Umwelt nicht zu Schaden kommt.

Die Solar-Poolheizung wird an eine Pumpe angeschlossen, damit das Wasser zur Pumpe und wieder zurück in den Pool befördert werden kann. Jedoch sind nicht alle Solar-Poolheizungen mit einer entsprechenden Pumpe ausgerüstet. Daher muss in diesem Fall eine Pumpe als Zubehör gekauft werden.

Die elektrische Wärmepumpe benötigt hingegen nur eine Stromquelle, die immer in der Nähe sein muss. Hier gibt ebenfalls reichlich Zubehör, doch dieses ist weitaus preiswerter und es handelt sich meistes, um Schläuche, Schellen oder verschiedene Adapter.

Welche Durchflussmenge sollte die Poolheizung erreichen?

Bei der Durchflussmenge wird bestimmt, wie leistungsfähig die eingebaute Pumpe ist. Dabei wird angegeben, wie viel Liter Wasser pro Stunde gepumpt werden können. Anhand dieses Kriteriums wird bestimmt, wie schnell das Wasser im Pool erwärmt wird.

Meistens liegt eine gute Durchflussmenge bei ungefähr 3.000 Liter Wasser pro Stunde.

Wo kann man eine Poolheizung kaufen?

Heutzutage ist es nicht schwer eine Swimmingpool Heizung zu finden. Diese werden sowohl im Handel als auch im Internet angeboten. Die Auswahl ist groß und es gibt für jeden Käufer das richtige Produkt.

Im Internet ist die Auswahl deutlich größer und die Käufer profitieren von den niedrigeren Preisen als im Handel. Außerdem profitieren die Käufer von den objektiven Kundenbewertungen, die von Menschen verfasst wurden, die das Produkt bereits gekauft und getestet haben. Sollte die persönliche Kundenbetreuung wichtig sein, empfiehlt es sich, den Kauf in einem Handel vorzuziehen.

Das sind die beliebten Händler für Poolheizungen:

  • OBI
  • Toom
  • Hornbach
  • Hagebaumarkt

Das sind die beliebten Onlineshops, die Poolheizungen anbieten:

  • eBay
  • eBay-Kleinanzeigen
  • Amazon
  • Poolmegastore
  • Otto

Sollte bzw. kann man die Swimmingpool Heizung über Nacht laufen lassen?

Grundsätzlich sollte hierbei nichts im Wege stehen, wenn die Poolheizung über Nacht laufengelassen werden soll. Allerdings ist hierbei der Wirkungsgrad deutlich geringer, denn die Außentemperaturen sinken sowohl im Sommer als auch im Winter deutlich ab. Daher ist es empfehlenswerter, wenn die Poolheizung tagsüber laufengelassen wird, wenn es draußen wärmer ist.

Darüber hinaus sollten die Außentemperaturen berücksichtigt werden, denn die Poolheizung kann nicht zu kalten und nicht zu warmen Außentemperaturen ausgesetzt werden. Ferner ist der Geräuschpegel einzuhalten, denn nachts kann es zu laut werden und die Nachbarn könnten sich über die laufende Poolheizung beschweren.

Lohnen sich Swimmingpool heizungen?

Poolheizungen lohnen sich nur dann, wenn der Pool häufig zum Einsatz kommt. Sollte der Pool nur im Sommer für einen Monat benutzt werden, lohnt sich der Kauf nicht, denn es ist abgesehen von dem Kaufpreis mit zusätzlichen Stromkosten zu rechnen. Außerdem lohnt sich der Kauf nur, wenn es sich um einen großen oder mittelgroßen Pool handelt. Für kleinere Pools und Aufstellbecken lohnt sich der Kauf nicht, denn es ist möglich, einfach das Wasser gegen wärmeres Wasser auszutauschen.

Sollte der Pool z. B. auch in den kalten Jahresmonaten zum Einsatz kommen, sollte unbedingt eine Poolheizung gekauft werden.

Wie schließt man eine Poolheizung an?

Die Poolheizung verfügt entweder über eine eigene Pumpe oder das Gerät wird noch zusätzlich an eine externe Pumpe angeschlossen. Dabei wird das kalte Wasser aus dem Pool zu der Poolheizung befördert und dort aufgewärmt. Nachdem das Wasser aufgewärmt wurde, gelangt es über einen zweiten Schlauch wieder in den Pool zurück.

Häufig wird die Poolheizung einfach per Saugnäpfe an der Innenwand des Pools befestigt. Handelt es sich um günstige Alternativen wie z. B. eine Solarmatte, dann wird das Wasser ohne Stromzufuhr einfach von der reinen Sonnenenergie aufgewärmt. Dafür wird keine zusätzliche Pumpe benötigt.

Für eine effizientere Erwärmung des Wassers, und zwar bei einem Pool mit einer großen Wasserkapazität, ist es empfehlenswert, eine Wärmepumpe anzuschließen. Diese steht meistens in einer Entfernung von maximal drei Meter neben dem Pool und erwärmt das Wasser durch zwei Schläuche. Ein Schlauch befördert das Wasser zur Pumpe und der andere von der Pumpe in den Pool zurück.

Wie viel sollte eine Poolheizung kosten?

Auf diese Frage ist es schwierig zu antworten, denn es gibt viele unterschiedliche Poolheizungs-Typen. Außerdem gibt es auch solche Alternativen wie Solarmatten oder Heizungsfolien, die mit reiner Sonnenenergie arbeiten. Diese erwärmen das Wasser zwar nicht so effektiv wie eine Wärmepumpe, die über ein LCD-Display verfügt und die Wassertemperatur exakt anpassen kann.

Meistens liegen die Preise für eine Poolheizung zwischen 20 Euro bis 3.500 Euro. Dieser krasse Preisunterschied entsteht nur deswegen, weil man für 20 Euro nur eine kostengünstige Solarfolie bekommt. Solar-Poolheizungen kosten ab ungefähr 70 Euro. Ab 600 Euro gibt es Wärmepumpen zu kaufen, die effizient arbeiten und perfekt für größere Pools geeignet sind.

Bei den Wärmepumpen wird zwischen einfacheren Geräten mit wenigen Funktionen und Profigeräten unterschieden. Natürlich beginnen die Preise für Profigeräte ab mindestens 1.000 Euro. Solche Profigeräte sind eher für große Swimmingpools geeignet und kommen meistens in Schwimmhallen vor.

Für den haushaltsüblichen Gebrauch im Garten für einen Aufstellpool eignet sich eine Solar-Poolheizung, die man zwischen 70 und 250 Euro kaufen kann. Diese bringen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und wärmen den Pool zwar etwas langsamer auf, doch dafür kostengünstiger, denn man spart an den Stromkosten.

Wann sollte man eine Poolheizung benutzen?

Die Poolheizung wird grundsätzlich dazu benutzt, damit das Wasser in dem Pool aufgewärmt wird. Das ist sehr wichtig, wenn man z. B. im Herbst oder im Frühling bereits im Garten in dem Pool schwimmen möchte. Ansonsten wird die Poolheizung nur dann benutzt, wenn das Wasser etwas zu kalt ist.

Darüber hinaus kommt die Poolheizung zum Einsatz, wenn man das Wasser z. B. im Whirlpool auf die 40 Grad Celsius erwärmen möchte. In diesem Fall wird eine Wärmepumpe unbedingt gebraucht, weil mithilfe einer Solar-Poolheizung schafft man keine Wassertemperatur von 40 Grad Celsius.

Somit werden Poolheizungen lediglich für die Erwärmung des Wassers benutzt.

Was ist die richtige Wärmepumpe für meinen Pool und wie nutzt man diese?

Im besten Fall sollte eine Wärmepumpe innerhalb von maximal vier Stunden den Wassertemperaturanstieg von 1 Grad Celsius erreichen. Die Kilowatt Zahl lässt sich ganz einfach berechnen, indem der Beckeninhalt in Kubikmetern durch die vier Stunden dividiert wird. Wenn der Pool eine Wasserkapazität von 40 Kubikmeter hat, sollte die Poolheizung eine Leistung von 10 Kilowatt aufweisen.

Den maximalen Leistungsabruf erreicht eine Wärmepumpe bei einer Außentemperatur von 25 Grad Celsius. Mit der sinkenden Außentemperatur sinkt auch der Wirkungsgrad von einer Poolheizung und dadurch dauert es viel länger, bis das Poolwasser aufgewärmt wurde. Eine leistungsschwache Poolheizung wird deshalb im Frühjahr das Wasser nicht auf die gewünschte Temperatur erhitzen können.

Deswegen ist es vor dem Kauf so wichtig, dass die Leistung mit Bedacht gewählt wird. Es ist immer empfehlenswert, im Zweifelsfall eine leistungsstärkere Poolheizung zu kaufen. Diese wird sowohl einen kleinen als auch große Pool erwärmen können.

Natürlich ist es auch wichtig, dass die Poolheizung ordnungsgemäß angeschlossen wird. Nur so kann eine effiziente Wassererwärmung gewährleistet werden. Des Weiteren ist es wichtig, dass der Pool z. B. über Nacht mit einer Abdeckplane abgedeckt wird.

Bei den kalten Außentemperaturen könnte auch eine leistungsschwächere Poolheizung das Wasser erwärmen, wenn das Wasser ordnungsgemäß abgedeckt wurde und keine Wärme verliert. Auf diese Weise spart man Stromkosten und die Poolheizung arbeitet einfach insgesamt effizienter.

Diese Wärmepumpe wird allgemein als sehr gut beurteilt:

Wir empfehlen
Steinbach Luft-Wärmepumpe,
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Fazit

Ohne eine Poolheizung gibt es weder im Herbst noch im Frühling und manchmal auch im Sommer keinen Badespaß. Die Poolheizung sorgt dafür, dass das Wasser seine milde und angenehme Temperatur von 25 bis 27 Grad Celsius erreicht. Vor dem Kauf sollte man sich als Interessent entscheiden, ob man langfristig an den Stromkosten sparen oder, ob man einen großen Pool schnell warm kriegen möchte.

Für größere Pools sind elektrische Wärmepumpen empfehlenswerter, weil sie die richtige Badetemperatur schneller erreichen können. Des Weiteren lässt sich meistens die genaue Temperatur auf dem eingebauten LCD-Display einstellen. Allerdings verbrauchen solche Geräte viel Strom und können teilweise unangenehm laut werden.

Für kleinere Aufstellpool oder Planschbecken sind die kostengünstigeren Alternativen sinnvoll. Zum Beispiel lohnt es sich, eine Solar-Poolheizung zu kaufen, wenn ein mittelgroßer Aufstellpool im Sommer etwas erwärmt werden soll. Hierbei sind nur kleine Gradsteigerungen möglich.

Sollte der Aufstellpool ganz klein sein, lohnt es sich, eine Solarmatte oder Solarfolie zu kaufen. Diese wird einfach nur auf die Wasseroberfläche aufgelegt und erwärmt mithilfe der Sonnenenergie das Wasser. Außerdem kann die Matte als Schutz vor Schmutz jederzeit auf der Wasseroberfläche liegen.

Wenn vor dem Kauf die oben genannten Punkte und Kaufkriterien berücksichtigt werden, kann so gut wie gar nichts schiefgehen. Es ist wichtig, dass vor dem Kauf auf die Größe des Pools und die Leistung der Heizung geachtet wird. Schließlich soll verhindert werden, dass bei einer teuren Wärmepumpe die Leistung nicht ausreicht, um den großen Pool aufzuwärmen.

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