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Schnorchelmaske Erwachsene Test 2021 (Vergleich & Erfahrungen)

Schnorcheln ist eine unvergleichbare Erfahrung. Was von oberhalb der Wasseroberfläche meist eher trist und farblos aussieht, entfaltet sich mit einem Blick unter die Wasseroberfläche schnell zu einer ganz anderen Welt aus Farben und Entdeckungen.

Neben der bekannten Kombination aus Tauchermaske und Schnorchel, hat sich in den letzten Jahren die sogenannte Schorchelmaske immer größerer Beliebtheit erfreut, auch im eigenen Gartenpool.

Die Schnorchelmaske ist eine Taucherbrille, bei der nicht nur Augen und Nase, sondern auch noch der Mund mit bedeckt ist. Der Schnorchel ist hier in die Maske mit integriert und muss nicht extra in den Mund genommen werden.

Die Schnorchelmaske ist zwar im Schnitt leicht kostenaufwändiger, das freie Atmen durch die Nase ist dafür eine echte Wohltat für alle Schnorchelfans, denn die Atmung ist so viel natürlicher und angenehmer als mit einem gewöhnlichen Schnorchel. Die zusätzlich viel bessere vorhandene Rundumsicht, sorgt für ein unvergleichliches Freiheitsgefühl unterhalb der Wasseroberfläche.

Das Wichtigste in Kürze

  • Schnorchelmasken bedecken nicht nur Nase und Augen, sondern auch Mund, Kinn, Stirn und somit praktisch das gesamte Gesicht. Schnorchelmasken eignen sich damit perfekt für alle Tauchanfänger oder junge Tachbegeisterte. Sogenannte Kinder Schnorchelmasken bieten den perfekten Sitz für alle, die sich bereits früh für die Unterwasserwelt begeistern.
  • Schnorchelmasken bieten ein sehr breites und großes Sichtfeld und damit ein einzigartiges Freiheitsgefühl beim Schnorcheln, bei dem man sowohl durch den Mund, als auch durch die Nase atmen kann.
  • Die größten Schwachstellen von Schnorchelmasken sind die Ränder der Masken, welche ohne perfektem Sitz schnell undicht werden. Bart- und Brillenträger sind hier im Nachteil. Darüber hinaus ist es gar unmöglich einen befreienden Druckausgleich für sicheres Tauchen durchzuführen.

Die besten Schnorchelmasken 2021

SUBEA von Decathlon Easybreath Subea Schnorchelmaske



Die Easybreath Schnorchelmaske von SUBEA bietet ein besonders schlichtes und zuverlässiges Design, dank umfassender Größenauswahl. SUBEA ist eine Eingenmarke der bekannten Vertriebskette von Decathlon und garantiert damit schon einen gewissen Qualitätsstandard, welcher sich auch im Laden testen lässt.

Die Schnorchselmaske ist in überwiegend Weiß und Blau gehalten und kommt nicht nur in zwei unterschiedlichen, sondern gleich in drei verschiedenen Größen daher. Die richtige Größe ist dabei ganz entscheidend und bestimmt nicht nur nachhaltig den Tragekomfort, sondern ob und inwiefern Wasser in die Maske eindringen könnte.

Mit geschlossenem Mund gilt es den Abstand zwischen Nasenwurzel und Unterseite des Kinns zu messen. Beträgt der Abstand 10 cm bis 12 cm empfiehlt sich Größe S/M, bei einem Abstand von 12 cm bis 13 cm Größe M/L und bei einem Abstand von größer als 13 cm die Größe L/XL.

Im Einsatz bietet die Schnorchelmaske von SUBEA ein umfassend breites Sichtfeld mit Antibeschlagschutz dank eines ausgeklügelten Belüftungskonzepts. Ohne Probleme kann man, nach Herstellerangabe, mit der Maske tauchen. Bis zu 5 Meter tief kann dabei getaucht werden.

Der Schnorchel ist dabei mit einer in Orange gehaltenen Signalfarbe ausgestattet. Dieses Sicherheitskonzept sorgt dafür, dass sie ihre Kinder niemals beim Schwimmen aus den Augen verlieren. Darüber hinaus ist es auch leichter für kleine Boote einen selbst im Einsatz ausfindig zu machen, ehe es ein Unglück gibt.

Vorteile

  • Drei Größen zur Auswahl für einen perfekten Sitz.
  • Sicheres Tauchen bis 5 Meter Tiefe.
  • Zwei separate Atemkanäle.

Nachteile

  • Vereinzeltes Surren beim Atmen.
  • Ohne perfekten Sitz schnell undicht.

Ratgeber: Die richtige Schnorchelmaske kaufen

Schnorchelmaske mit 180 Grad-Sichtfeld, natürlicher Atmung durch Mund und Nase und eine einfache Handhabung sorgen heutzutage für ein unvergessliches Schnorchelerlebnis. In unserem nachfolgenden Ratgeber möchten wir auf viele Vergleichs- und Qualitätsmerkmale eingehen, welche beim Kauf der richtigen Schnorchelmaske zu beachten sind.

Die richtige Größe einer Schnorchelmaske

Die meisten Hersteller bieten ihre Schnorchelmasken in gleich mehreren unterschiedlichen Größen an. Die Größen XS/S, S/M, M/L und L/XL stehen dabei im Optimalfall zur Verfügung.
Beträgt dieser mehr als zwölf Zentimeter, sollte man sich in der Regel für die Größe L/XL entscheiden. Ist er kleiner, kommt die Ausführung S/M eher infrage.

Die richtige Größe ist dabei sowohl ganz entscheidend für einen angenehmen Tragekomfort, als auch ein wasserdichtes Schnorchelvergnügen. In vielen Fällen lässt sich ein nicht perfekter Sitz der Schnorchelmaske jedoch auch mit einem angepassten Druck des Kopfbandes einstellen.

Flache Frontscheibe vs. gewölbte Frontscheibe

Hersteller bieten sowohl flache Frontscheiben an, welche erst im hintersten Teil leicht abgerundet sind, als auch gewölbte Frontschreiben an, welche über die gesamte Fläche des Materials konvex nach außen gewölbt sind.

Flache Frontscheiben

Die meisten Produkte, vor allem von Markenherstellern, verfügen über flach gehaltene Frontscheiben. Diese ermöglichen eine sehr klare Sicht nach vorne, welche nicht verzerrt dargestellt wird. Dies ist nicht auf Dauer wesentlich angenehmer für die Augen, die Unterwasserwelt lässt sich so grundsätzlich auch besser beobachten.

Darüber hinaus haben sie aber ein im Vergleich etwas kleineres Gesamtsichtfeld, da die Frontscheibe der Konstruktion wegen ab einem gewissen Punkt doch leicht abrunden muss und dies einen sichtlichen Blick stark verschwimmen lässt.

Gewölbte Frontscheiben

Gerade preiswertere Modelle von Schnorchelmasken bieten eine Frontscheibe an, welche über die gesamte Vorderseite der Maske konvex gewölbt verläuft. Diese sehen zwar von außen wie aus einem Guss aus und bieten in der Theorie auch ein leicht größeres Sichtfeld, können praktisch jedoch nicht überzeugen. Die konvexe Wölbung der Scheibe führt nämlich zu einem sehr unangenehmen Verzerrungseffekt.

Dadurch wird die Unterwasserlandschafft dem menschlichen Auge nach nicht korrekt dargestellt. Dieser Fischaugeneffekt kann schnell zu Übelkeit führen und birgt die Gefahr Entfernungen, von etwa harten Korallenriffen, schlecht einschätzen zu können.

Beschlagschutz: Ein zuverlässiges Versprechen?

Das Versprechen eines zuverlässigen Beschlagschutzes der Schnorchelmaske, sind oft mehr leere Worte, als sichere Gegebenheit. So versagen diese nach Kundenrezensionen für Schnorchelmasken schnell.

Grundsätzlich kann jede Maske oder Taucherbrille unter gewissen Umständen beschlagen. Der häufigste Grund dafür ist ein undichter Sitz der Maske selbst. Zudem kann im Fall eines großen Temperaturunterschieds zwischen Luft im Innenraum der Maske und dem Wasser dazu führen, dass die Luft an der Frontscheibe kondensiert.

Der beworbene Beschlagschutz funktioniert dagegen, wenn die Maske durch ein integriertes Belüftungssystem gekühlt wird. Insofern Hersteller darauf hinweisen, dass zwischen den Atemkammern zwei Filterventile eingebaut sind, kann davon ausgegangen werden, dass es kein Beschlagen der Scheibe gibt.

Tauchen mit der Schnorchelmaske: Theorie vs. Praxis

Theorie

Hersteller unterschiedlicher Schnorchelmasken versprechen fast durch die Bank, dass das Tauchen mit ihren Produkten problemlos möglich sei. Dies ist in der Theorie auch der Fall.
Der Schwimmer im Schnorchel schwimmt durch den Kontakt mit Wasser auf und verschließt zuverlässig die Schnorchelöffnung, sodass kein Wasser in die Maske eindringen kann und man ohne Sorgen die Unterwasserwelt genießen kann. Nach Angaben der Hersteller, ist so ein Tauchgang bis zu 5 Metern Tiefe kein Problem.

Praxis

Was in der Theorie so wunderbar funktionieren soll, gestaltet sich in der Praxis als schwierig umsetzbar. Grundsätzlich gilt bei einem Tauchgang von tiefer als 3 Meter die Empfehlung eines Druckausgleichs.

Schnorchelmasken reichen allerdings über das gesamte Gesicht, sodass sie dich Nase erst gar nicht zuhalten lässt. Zudem besitzt eine solche Vollmaske einen sehr großen Luftraum. Je größer der Luftraum in der Maske, desto stärker fühlt sich der Druck bereits bei einer vergleichsweise niedrigen Tiefe an.

So ist das Tauchen mit einer Schnorchelmaske bereits ab einer Tiefe von 2 Metern stark spürbar. Der Druck ist dabei nicht zu vernachlässigen und kann Folgen wie starke Druckstelle oder sogar geplatzte Blutgefäße im Auge haben.

Schorchelmaske: Vorteile und Nachteile

  • Beeindruckende Rumundsicht mit 180° Sichtfeld
  • Automatischen Abdichten des Schnorchels beim Tauchen
  • Komfortable und natürliche und freie Atmung durch Mund und Nase
  • Kein Beschlagen des Sichtfeldes und ausgeklügeltem Belüftungssystem
  • Kein Würgereiz durch Einsatz ohne Schnorchel
  • Kommunikation unter Wasser potentiell möglich
  • Bruchfeste Frontscheibe aus Kunststoff
  • Schutz der Augen- und Nasenpartie
  • Hoher Tragekomfort dank weichem Silikon
  • Perfekte Passform dank verschiedener Größen möglich
  • Kopfbänder auf Stoff ziepen nicht an den Haaren
  • Meist mit Kamera-Halterung
  • Kein Druckausgleich möglich
  • Nicht für Tauchgänge unter 3 Meter Tiefe geeignet
  • Vergleichsweise hohe Anschaffungskosten
  • Dichtigkeit stark von der Passform abhängig
  • Erhöhter Wiederstand beim Abtauchen
  • Weniger gut für Brillen- und Bartträger
  • Erst für Kinder ab 5 Jahren wirklich empfehlenswert

Erfahrungen mit Schnorchelmasken für Erwachsene. Das sagen Besitzer

Kundenrezensionen von Schnorchelmasken sind in erster Linie überzeugt von dem umfassend breiten Sichtfeld der Masken in Kombination mit einer freien Mund-Nase-Atmung. Kunden berichten darüber wie sie massive Probleme damit hatten beim Tauchen gleichzeitig noch einen Schnorchel im Mund zu haben.

Ebenso berichten Kunden über kein lästiges Ziepen mehr an den Haaren während der Verwendung einer Schnorchelmaske. Dank dem Einsatz einer Schnorchelmaske, können sie nun sorgen- und schmerzfrei die Unterwasserwelt genießen.

Darüber hinaus bemängeln einige Besitzer von Schnorchelmasken jedoch eine Dichtigkeit, welche stark von der Kopfform und der richtigen Passgröße abhängig ist. Gerade Brillen- und Bartträger fühlen sich hier etwas eingeschränkt. Ebenso der starke Druck und ein Ausbleiben der Möglichkeit eines Druckausgleichs werden als mangelhaft angesehen.

FAQ: Wichtige Fragen zu Schnorchelmasken beantwortet


Gibt es Schnorchelmasken mit Sehstärke?

Nein, derzeit gibt es keine Schnorchelmasken mit integrierter Sehstärke und auch keine, welche das Tragen eine Brille gestatten würden. Es bestünde der Versuch des Einklebens optischer Gläser auf die Frontscheibe der Schnorchelmaske. Allerdings würden diese durch die Wölbung der Scheibe nur einen kleinen Teil des Sichtfeldes abdecken. So empfiehlt sich hier der Einsatz von Kontaktlinsen.

Wie tief kann man mit einer Schnorchelmaske tauchen?

Maximal 2 bis 3 Meter Tauchtiefe kann man mit einer Schnorchelmaske erreichen. Tiefer sollte man aufgrund des steigenden Wasserdrucks auf Gesicht und Ohren nicht gehen. Der Druckausgleich ist beim Tragen einer Schnorchelmaske nämlich nicht möglich, sollte ab einer gewissen Tiefe aber zum Schutz des Trommelfells unbedingt durchgeführt werden.

Kann man mit einer Schnorchelmaske unter Wasser atmen?

Nein, dies ist nicht möglich. Von jedem Versuch wird zudem stark abgeraten. Trotz des vergleichsweise offenen Designs, welches jene Möglichkeit impliziert, ist eine Schnorchelmaske weiterhin nur eine Maske ohne Sauerstofftank und damit ohne externe Sauerstoffversorgung.

Können Schnorchelmasken gefährlich sein?

Grundsätzlich sind Schnorchelmasken nicht gefährlich. Einzig und allein ein unzureichender Sauerstoffaustausch beim Atmen, könnte dazu führen, dass es zu Pendelatmung und damit zu Bewusstlosigkeit kommt.

In der Regel besitzen jedoch alle namenhaften Anbieter ein sogenanntes Zwei-Wege-Atemsystem, welches dies verhindert. Achten Sie beim Kauf entsprechend auf zwei getrennte Luftkammern.

Fazit

Schnorchelmasken sind das perfekte Gerät für alle Outdoorbegeisterten, welche sich während des Sommerurlaubs die Unterwasserwelt des Reiselandes ansehen möchten. Sie ist für alle gedacht, denen das Erlernen des Tauchens zu aufwändig und zu teuer ist oder die das beklemmende Gefühl eines gewöhnlichen Schnorchels und Kombination mit einer Taucherbrille nicht mögen.

Die schnelle und unkomplizierte Einsatzbereitschaft von Schorchelmasken erfordert dabei kein Vorwissen, ermöglicht aber in der Folge ein einzigartiges Erlebnis. Vor dem Kauf gibt es zwar einiges zu beachten, alle Punkten sind jedoch logisch und leicht verständlich und nachvollziehbar.

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