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Härtestabilisator Pool Anwendung: Dosierung & wie oft?

Home » Härtestabilisator Pool Anwendung: Dosierung & wie oft?

Ein Pool ohne angemessene Wasserqualität ist fast nutzlos.

Aus diesem Grund ist es wichtig, den pH-Wert sowie die Alkalität des Badewassers ständig zu überprüfen. Dabei spielt aber auch die Wasserhärte und der Einsatz von Härtestabilisatoren eine wichtige Rolle.

Was es mit dem Härtestabilisator auf sich hat und wie du diesen am besten anwendest, erfährst du in diesem Artikel.

Was ist ein Härtestabilisator?

Ein Härtestabilisator wird eingesetzt, um zu verhindern, dass Kalk, Metalle oder andere Mineralsalze im Pool ausfällen. Dabei entsteht zudem eine Trübung des Wassers. Dies geschieht in der Regel, wenn das Wasser im Pool zu hart ist.

Die Verhinderung von Ausfällen sowie Kalkablagerungen geschieht mithilfe der Stabilisierung der Wasserhärte, was den Härtestabilisator zu einem wichtigsten Bestandteil der chemischen Poolpflege macht.

Die Wasserhärte wird dabei in Karbonathärte unterteilt und in Grad Härte ausgedrückt. Die Härtestabilisatoren sind hierbei sowohl in flüssiger Form als auch in Tabs verfügbar.

Härtestabilisatoren können ebenso effektiv eingesetzt werden, wenn die Beckenwände rau sind, dein Filter Funktionsstörungen aufweist oder im Wärmetauscher Energie verloren geht.

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Wann und wie oft sollte Härtestabilisator zum Einsatz kommen?

Härtestabilisatoren sollten am besten dann zum Einsatz kommen, wenn das Badewasser einen pH-Wert ab 7,0 aufweist und somit hart ist. Je härter das Wasser, desto kalkhaltiger ist es und desto mehr Kalkablagerungen entstehen im Pool.

Hartes Poolwasser, welches einen pH-Wert von über 7,4 aufweist, zerstört das natürliche Gleichgewicht von Säuren und Basen und kann zu starken Reizungen führen. Aus diesem Grund solltest du den Härtestabilisator direkt zu Beginn der Badesaison und nach der Beckenbefüllung einsetzen sowie, wenn das Poolwasser einen pH-Wert von über 7,0 aufweist.

Meistens genügt ein Einsatz direkt zu Beginn, damit die Wassertrübungen verhindert werden.

Härtestabilisator im Pool: Anwendung & Dosierung

Den Härtestabilisator solltest du am besten direkt nach der Befüllung deines Pools gleichmäßig in die laufende Filteranlage geben. Lasse direkt danach deine Poolpumpe für mindestens 48 Stunden laufen.

Führe im Anschluss daran eine Rückspülung durch und kontrolliere den pH-Wert des Badewassers.

Die Dosierung der Härtestabilisator richtet sich nach der entsprechenden Härte des Badewassers. Dabei solltest du bei einer Grad-Härte bis zu 20 mit 200 Milliliter pro 10 Kubikmetern rechnen und ab einer Grad-Härte von 20 mit 300 Milliliter pro 10 Kubikmetern.

Wenn die Außentemperatur zudem höher als 27 Grad ist, sollte die Zugabemenge ungefähr um ein Drittel erhöht werden. Ferner solltest du den Härtestabilisator nach jeder Filterspülung nachdosieren.

Wo kann man Härtestabilisator kaufen?

Härtestabilisatoren können in jedem Poolgeschäft gekauft werden. Dabei bietet es sich an, einen Härtestabilisator in Online Shops zu kaufen.

Der klare Vorteil von Online Shops gegenüber von gewöhnlichen Läden ist, dass Kunden die Filterfunktion nutzen können, mit der diese einen bestimmten Preis oder eine bestimmte Marke auswählen können. Zudem können sich die Kunden die Bewertungen anderer Käufer durchlesen und im Voraus beurteilen, ob diese das Produkt benötigen.

Darüber hinaus werden die Waren direkt nach Hause geliefert, was sehr praktisch ist. Des Weiteren kannst du bei Online Shops rund um die Uhr ein Produkt bestellen und bist nicht von den spezifischen Öffnungszeiten der Läden abhängig.

Eines der beliebtesten Online Shops für Härtestabilisatoren ist dabei Amazon. Bei Amazon kannst du sehr einfach nach Härtestabilisatoren suchen und diese direkt zu dir nach Hause bestellen. Zudem profitierst du von den schnellen Versand- und Lieferzeiten.

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Härtestabilisator im Salzwasserpool: Gibt es Unterschiede?

Salzwasserpools haben den großen Vorteil, dass diese Salz anstelle von Chlor für die Desinfektion verwenden. Der Salzgehalt ist dabei sehr gering. Durch die Elektrolyse wird das Kochsalz in seine Bestandteile zerlegt, sodass Chlor freigesetzt wird.

Dieses Chlor liegt in einer gleichmäßigen Konzentration vor. Zusammen mit dem konstanten Salzgehalt wirken sie sich positiv auf die Qualität des Wassers aus. Da du nur in den seltensten Fällen Chlor hinzugeben musst, wird das Wasser im Normalfall nicht hart.

Falls es dennoch zu hartem Wasser kommen sollte, solltest du die gleichen Schritte, wie bei gewöhnlichen Pools befolgen. Entleere dafür deinen Pool und befülle diesen mit neuem und frischem Wasser. Schalte danach deine Poolpumpe für 24 Stunden an und gebe den Härtestabilisator dazu.

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