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Pool Kosten: Wie teuer ist ein eigener Gartenpool?

Home » Pool Kosten: Wie teuer ist ein eigener Gartenpool?

Viele Hausbesitzer wünschen sich einen eigenen Swimming Pool im Garten. Doch Pool ist nicht gleich Pool und je nach Art, können die Pool Kosten erheblich schanken. 

In diesem Artikel befassen wir uns daher mit der Frage:

Wie teuer ist ein eigener Gartenpool?

Die Kosten für einen eignenen Gartenpool belaufen sich je nach Art auf 50 bis mehreren zehntausend Euro. Ein günstiger Aufstellpool kann für die einmaligen Kosten von wenigen Euro erworben werden. Bei größeren eingelassenen Pools kosten bereits die Erdarbeiten im Durchschnitt 15-60 Euro pro m². 

In diesem Beitrag, gehen wir auf alle Einzelheiten der Kosten beim Poolbau ein und erläutern, welche Faktoren Einfluss auf den Preis haben. 

Die Kosten der gängigsten Pool-Arten

Die Suche nach dem perfekten Pool kann oft ganz schön schwer sein.

Damit du aber nicht aufgrund der vielen und unübersichtlichen Arten von Pools die Suche aufgibst, haben wir dir einen umfassenden Überblick zusammengestellt.

Pool-Art Nr. 1: Quick Up Pool

Der sogenannte Quick Up Pool gehört zu den beliebtesten Pool Arten und gehört zum klassischen Pool.

Dies hat einen einfachen Grund: wie der Name schon verrät, kann sich der Pool sehr schnell aufstellen.

Dieser Aufstellpool besteht aus einem Kunststoff mit einem aufblasbaren Ring und ist sehr robust. Sobald der Ring aufgeblasen ist, richtet sich der Pool ganz automatisch beim Befüllen mit Wasser auf.

Der klare Vorteil des Quick Up Pools ist, dass dieser keine besonderen Anforderungen stellt und daher einfach transportiert und an jedem Ort platziert werden kann.

Ebenso gehört diese Poolart zu der preisgünstigen Poolarten: schon ab 50 Euro kannst du ein einfaches Modell finden.

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Obwohl der Durchmesser des Pools für das Schwimmen zu klein ist (5,5 Meter bis 6 Meter), kann dieser günstig und einfach erworben und aufgebaut werden.

Der Quick Up Pool eignet sich sowohl für Paare als auch Kinder, da sich Kinder im Pool am besten austoben können. 

Pool-Art Nr. 2: Frame Pool

Der Frame Pool ist ein typischer Swimmingpool mit mittlerer Größe, der aus einem Gerüst aus Stahlstangen (englisch: Frame) besteht. Im Vergleich zum Quick Up Pool ist dieser nicht aufblasbar und dadurch fest aufstellbar und deutlich stabiler.

Für diese Poolart ist keine Baugenehmigung erforderlich. Den Frame Pool kannst du in verschiedenen Größen und Formen anschaffen und selbstverständlich auch darin schwimmen.

Für einen Frame Pool solltest du aufgrund seiner stabilen Konstruktion ungefähr 500-600 Euro an Kosten kalkulieren, was natürlich von der Größe und Ausstattung abhängt.

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Pool-Art Nr. 3: Stahlwandpool

Der Stahlwandpool bzw. Stahlwandbecken gehört zu der Kategorie der Aufstellpools und den größeren Pools.

Verglichen mit dem Quick Up Pool und Frame Pool ist der Stahlwand Pool deutlich stabiler, da die Wände des Pools aus Stahlprofilen bestehen. Darüber hinaus muss der Stahlwandbecken nicht unbedingt auf dem Boden aufgestellt werden, sondern kann im Boden auch versenkt werden.

Abhängig von der Größe und Form des Stahlwandpools kannst du den Pool überall auf der Erde aufstellen und müsstest diesen sogar nicht im Winter abbauen, wie zB, der Frame Pool. Die Aufstellung ist dabei mit sehr geringem Aufwand verbunden. Dafür kannst du entweder einen Heimwerker holen oder auch mit einer Bauanleitung selber kinderleicht machen.

Die Kosten der Stahlwandpools unterscheiden sich je nach Größe und Form.

Die runden Modelle sind bisher die günstigen. Diese kannst du bereits ab 500 Euro bekommen, wobei ein gewöhnlicher Stahlwandpool im Schnitt 1.000 bis 1.500 Euro kostet.

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Pool-Art Nr. 4: Polyesterbecken

Der Polyesterpool besteht aus dem Kunststoff Polyster, was dafür sorgt, dass dein Pool auch langlebig und haltbar ist.

Für diese Poolart solltest du schon im Voraus eine Baugrube buddeln, da in dieser dann das Becken eingelassen wird. Die Seitenwände werden dabei mit Magerbeton gefüllt.

Da der Bau äußerst aufwendig ist, ist dieser auch exklusiv und nicht im Preis enthalten, sodass extra Kosten anstehen werden.

Der Polyesterpool ist dafür aber deutlich größer und stabiler als ein typischer Aufstellpool.

Auch im Winter brauchst du dir überhaupt keine Sorgen zu machen, da du dein Pool mit ein Überwinterungsmittel winterfest machen kannst. So kannst du gleichzeitig unnötige Kosten für die Befüllung im Frühjahr sparen.

Die Gesamtkosten für einen Polyesterpool sind aufgrund seiner Qualität und der Langfristigkeit entsprechend höher und teurer als gewöhnliche Aufstellpools.

Einen guten Polyesterpool kannst du bereits ab 5.000 Euro kaufen. Es gibt auch günstige für nur 1.500 Euro, welche wir jedoch nicht empfehlen, da die Qualität bei diesen Modellen entsprechend miserabel sind.

Wenn du über die Anschaffung eines Polyesterpools nachdenkst, solltest du in der Regel mit rund 8.000 Euro Kosten rechnen, die fällig werden.

Pool-Art Nr. 5: Styroporbecken

Unter dem Styropor Pool kannst du einen gewöhnlich gemauerten Pool verstehen, dessen Mauer aus Styropor bestehen. Diese Steine verleihen dem Pool den nötigen Halt sowie die außerordentliche Stabilität.

Die Pools aus Styropor genießen eine hohe Beliebtheit, da diese wegen des Stoffes kaum korrodierend, aber zugleich sehr wärmedämmend sind und dadurch für unterschiedliche Zwecke benutzt werden kann.

Zudem kannst du komplett frei auswählen, welche Größe und Form dein Pool haben soll.

Der Styroporpool hält für viele Jahre und ist, verglichen mit den anderen Poolarten, äußerst preisgünstig für seine hohe Qualität. Zwar müsstest du nicht nur die Kosten für die nötigen Steine sowie dem Zubehör (Treppe, Filteranlage) einplanen, sondern auch die Baukosten.

Darunter fällt vor allem:

  • Baugrube
  • Elektrische Anschlüsse
  • Rohrleitungen
  • Pflasterarbeit

Einige Hersteller bieten aufgrund der hohen Kosten auch Packete an, wo die Bauarbeiten bereits im Preis enthalten sind. In der Regel aber ist der Styroporpool für mindestens 2.000 Euro erhältlich.

Welche Faktoren haben Einfluss auf die Pool Kosten?

Bevor du deinen eigenen Pool im Garten bauen möchtest, solltest du vorher einen gründlichen Plan ausarbeiten, wo du die anfallenden Kosten genauer im Überblick hast.

In diesem Plan sollte geklärt werden, welche Poolart du bevorzugst, welche Größe er haben soll und an welchem Ort er voraussichtlich stehen wird.

Dadurch erkennst du besser, welche genauen Kosten anfallen werden und, ob es Möglichkeiten gibt, einige unnötigen Kosten zu sparen.

Die Poolart

Wenn du einen Pool anschaffen möchtest, solltest du dir zuerst Gedanken über die Poolart machen. Dies spielt für die Kosten eine entscheidende Rolle.

Wie du durch unseren vorherigen Vergleich erkennen kannst, hat die Art des Pools einen erheblichen Faktor auf die Größe des Pools, den Zubehör sowie den weiteren Baukosten.

Wenn du dich für einen Aufstellpool entscheidest, fallen die Kosten deutlich geringer aus, da keine Bauarbeiten benötigt werden. Je komplexer und luxuriöser der Pool sein soll, desto höhere Kosten werden anfallen.

Die Größe deines Pools

Allgemein gilt: Je mehr Volumen ein Pool einnimmt, umso mehr Material wird benötigt. Dies wiederum sorgt für höhere Kosten.

Darüber hinaus solltest du dir Gedanken machen über die Form deines Pools. Viele runde Quick Up Pools sind zB. günstiger als rechteckige Pools.

Bevor du dir über die Größe und Form deines Pools Gedanken machst, solltest du vorher abmessen, wo der Pool im Garten stehen soll. So kannst du gut einschätzen, wie groß er wird und welche Form er aufweisen soll.

Das Material des Pools

Je hochwertiger das Material, umso teurer der Pool.

Für den Pool stehen im Allgemein folgende Materialien zur Auswahl:

  • Kunststoff (zB. Polyester)
  • Styropor
  • Stahlwand
  • Beton
  • Aluminium

Das beliebteste Material für Pools ist in der Regel Kunststoff.

Das liegt daran, dass Kunststoffe besonders langlebig und pflegeleicht sind, da sie eine glatte Oberfläche besitzen.

Wer keinen Aufstellpool haben möchte, sucht öfters Becken aus Stahlwänden, da diese für Einsteiger besonders pflegeleicht sind und noch zu den günstigsten Materialien gehört.

Beton ist hierbei jedoch das traditionelle Baumaterial, da es im Vergleich zu anderen Materialien am stabilsten ist.

Das notwendige Pool-Zubehör

Wenn du einen Pool haben möchtest, solltest du diesen auch pflegen.

Egal, ob du dich für einen aufwendigen und teuren Pool entscheidest oder einen Quick Up Pool: es fallen immer Kosten an für das notwendige Zubehör.

Natürlich gilt, dass ein aufwendiger Pool mehr Zubehör benötigt, als ein kleines Planschbecken.

Zu den wichtigsten Zubehören zählen:

  • Pool Kescher oder Poolsauger
  • Leiter oder Treppe zum Ein- und Ausstieg
  • Poolpumpe
  • Poolthermometer
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Falls du deinen Pool luxuriöser haben möchtest, kannst du auch über die Anschaffung von:

  • Spezielle Poolabdeckungen (In der Regel sind Poolabdeckungen empfehlenswert). Wir empfehlen aber nur, eine hochwertige Poolabdeckung zu kaufen.
  • Beleuchtungen
  • Poolheizung (für beheizte Poolwasser mit einer gesunden durchschnittlichen Temperatur)
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Diese Extras sind kein Muss, machen das Poolerlebnis jedoch wesentlich schöner.

Bauarbeiten

Bauarbeiten fallen nicht an, wenn du ein fertiges Becken in deinem heimischen Garten anschaffen möchtest.

In der Praxis ist es so, dass jeder ,,richtige“ Pool mit bestimmten Bauarbeiten verbunden ist. Zu diesen zählt vor allem die Baugrube, das Fundament sowie das Betonieren.

Damit dein Swimming Pool im Garten gebaut werden kann, muss eine Baugrube geschaffen werden. Die Kosten hierfür hängen davon ab, wie viel Fläche des Bodens benutzt werden muss und aus welchem Material dieser besteht. Im Normalfall kannst du für die Baugrube mit 500 Euro rechnen.

Für das Fundament des Pools muss der Boden glatt sein und mit einer Schicht Schotter sowie Kies geschüttet werden. Darauf wird dann die Bodenplatte aus Beton gegossen.

Im Durchschnitt ist der Preis pro M² 15-60 Euro.

Der letzte Schritt für den Bau des Swimmingpools ist das Betonieren.

Hier solltest du mit 500 bis 1.000 Euro rechnen, was wiederum vom Material der Pool-Wand abhängt.

Pool Kosten Beispiele

Die Suche nach dem perfekten Pool kann finanziell extrem anstrengend sein.

Aus diesem Grund haben wir dir vier Beispiele zusammengestellt, an denen du sehen kannst, welche Kosten für die Anschaffung eines Pools entstehen.

Kosten Beispiel am Quick Up Pool

In diesem Beispiel betrachten wir einen runden Quick Up Pool mit einem Durchmesser von 4,5 Meter und einer Tiefe von 1,2 Meter.

Da für diesen Pool keine Bauarbeiten benötigt werden, brauchst du bloß mit den Kosten des Pools sowie dem Zubehör zu rechnen. Für den Pool allein ergibt sich in diesem Beispiel ein Preis von 600 Euro.

Bedenke, dass du für deinen Quick Up Pool auch Zubehör brauchst.

Somit kommst du auf einen durchschnittlichen Preis von 750 Euro.

Kosten Beispiel am Frame Pool

Nun betrachten wir einen rechteckigen Frame Pool mit der Maße 4,5 x 3,7 x 1,2 Meter.

Für diesen benötigen wir ebenso keine Bauarbeiten, sodass neben dem Pool und dem Zubehör keine weiteren Kosten anfallen.

Du kannst bei diesem Pool mit einem Anfangspreis von 1.300 Euro rechnen.

Kosten Beispiel am Styroporpool

Bei diesem Styroporpool soll das Becken in die Erde eingebaut werden.

Dieser Pool hat eine Abmessung von 7 x 5 x 1,2 Meter.

Das Styropor-Rechteckbecken kostet in diesem Beispiel rund 2.000 Euro. Hinzu kommen noch Bauarbeiten, die benötigt werden, um den Pool in den Boden einzubauen.

Dazu gehört die Baugrube mit der Entsorgung der Erde, die Fachkräfte ab 5.000 Euro für dich tun können. Dazu kommt das Fundament, die Kosten von 750 Euro aufweisen. Die Betonarbeiten zum Schluss liegen bei 1.400 Euro.

Zu den bisherigen Kosten fallen die Kosten für das Zubehör sowie die Wasserbefüllung an. Für das Zubehör kannst du mit rund 600 Euro rechnen.

Somit kostet ein Styroporpool in diesem Beispiel 9.750 Euro, die Wasserbefüllung ist nicht inklusiv.

Kosten Beispiel am Pool mit Polyester

In diesem Beispiel soll ein Polyesterpool mit der Maße 5 x 3 x 1,2 Meter gebaut werden.

Im Normalfall kannst du mit einem Preis des gesamten Pools von mindestens 7.000 Euro rechnen,

Da der Pool nicht einfach aufgestellt werden soll, fallen neben dem Becken und dem Zubehör noch Baukosten an.

Die Baugrube sowie der Entsorgung kostet in diesem Fall 5.000 Euro. Das Fundament kann dich hier 600 Euro kosten und die Arbeiten am Beton ungefähr 1.200 Euro.

Nun fallen die Kosten für das nötige Zubehör an. Hier kannst du mit ungefähr 600 Euro rechnen, die hinzukommen. In diesem Preis ist die Wasserbefüllung nicht inklusiv.

Für einen Polyesterpool kannst du zusammenfassend mit Kosten in Höhe von 14.400 Euro rechnen.

Hinzugefügt werden ebenso laufende Kosten, wie zB. die Wasserbefüllung.

Pool Kosten einsparen: Welche Möglichkeiten gibt es?

Während du noch für relativ günstiges Geld einen Quick Up Pool kaufen kannst, rechnen die meisten Menschen mit fünfstelligen Beträgen, wenn sie sich einen Pool anschaffen wollen.

Da die Anschaffung eines Pools in der Regel mit hohen Kosten verbunden ist, haben wir dir eine Übersicht mit vier Möglichkeiten erstellt, mit denen du Pool Kosten sparen kannst.

1. Bestelle die Produkte online

Das Internet erleichtert die Suche nach einem passenden Pool enorm.

Wir empfehlen, im Internet das notwendige Zubehör sowie die Materialien zu bestellen, anstatt diese vor Ort zu besorgen.

Der Vorteil bei Online Shops ist, dass du die Produkte vor deiner Haustür geliefert bekommst und du die Preise ähnlicher Produkte viel einfacher vergleichen kannst.

Dadurch triffst du deutlich effizienter Entscheidungen und kannst so schneller mit dem Bau deines eigenen Pools beginnen.

2. Bestelle Komplettsets

Viele Online Shops und Anbieter für Fertigpools bieten Komplettsets an, wo das wichtigste Zubehör bereits enthalten ist.

So sparst du bereits zu Beginn des Baus Geld und bist dir gleichzeitig auch sicher, dass alle Produkte zu deinem Fertigpool passen werden.

3. Suche kompetente Fachleute

Viele Käufer suchen verzweifelt nach Heimwerker, die ihren Pool bauen können. Dieser aber eignet sich nicht immer für den Bau eines Pools, da ihm zB. das notwendige Fachwissen fehlt.

In diesem Fall empfehlen wir dringend, dir Rat von einem kompetenten Fachmann zu holen, der dir auch die Arbeit des Baus abnimmt. Hierfür kannst du problemlos im Internet nach verschiedenen Firmen suchen und ihre Kostenvoranschläge miteinander vergleichen.

4. Baue deinen Pool eigenständig

Dieser Punkt mag den letzten Punkt zwar etwas widersprechen, spart dir hingegen enorme Kosten: versuche, so viel wie möglich, selber zu bauen.

Du kannst hierfür deine Freunde oder Familie um Unterstützung bitten und, während du deine finanziellen Kosten sparst, gemeinsam eine schöne Abenteuerzeit auf der Baustelle haben.

Die Kosten für den Pool-Eigenbau

Die Kosten für deinen selber gebauten Pool hängen pauschal von deiner Poolart und der Größe ab.

Entscheidest du dich für einen in der Erde eingebauten Pool solltest du dich an einer Preisspanne ab 5.000 Euro orientieren, wobei zusätzliche Baukosten sowie Zubehöre noch hinzukommen.

Im Durchschnitt summieren sich die Kosten für ein Betonbecken auf 20.000 Euro und mehr.

Kleinere und günstige Swimmingpools hingegen kannst du bereits ab 500 Euro finden.

Auch, wenn du selber viel am Bau deines Pools beteiligt bist, wirst du mit einigen Tausend Euro rechnen müssen. Darunter fallen die Kosten für die Wasserbefüllung, das Zubehör sowie laufende Kosten.

FAQ

Die Kosten für die Produkte sind in der Regel bundesweit gleich hoch. Unterschiedliche Kosten hingegen fallen nur für die Bauarbeiten sowie die Wasserkosten an. In Thüringen sind die Wasserkosten zB. am höchsten, während sie in Baden-Württemberg am geringsten sind.
Der Gesamtpreis des Swimmingpools hängt sehr stark von der Poolart und somit auch dem nötigen Material und Zubehör ab. Die Kosten deines Pools werden also umso höher, je komplexer und luxuriöser deine gewünschte Poolart ist. Wenn du ein kleines Planschbecken anschaffen möchtest, wirst du nicht viel Zubehör benötigen. Schaffst du hingegen einen eingebauten Kunststoffpool mit LED-Beleuchtung und hochwertiger Poolabdeckung, wirst du mit einem höheren Budget rechnen müssen.
Die laufenden Kosten für deinen Pool können stark schwanken. Diesen hängen, wie die Kosten, von deiner Poolart und dem Zubehör ab, aber auch, wie oft du den Pool benutzen möchtest. Um einen kleinen Pool zu finanzieren, solltest du durchschnittlich mit 300 bis 1.000 Euro rechnen. Wenn eine Wärmepumpe betrieben wird, können noch weitere 500 – 1.000 Euro pro Saison hinzukommen. Zu den Kosten zählt insbesondere die chemische Pflege des Pools, die Poolheizung sowie das frische Wasser, das du zum Befüllen verwendest.
Dies hängt von der Größe und Art des Pools ab. Entscheidest du dich für einen kleineren und günstigen Pool, wie ein Aufstellpool, kannst du diesen sorgenlos mit einem Verbraucherkredit oder auf Raten ab bezahlen. Wenn du dich hingegen für einen größeren Pool entscheidest, kannst du diesen über ein Baudarlehen abzahlen. In der Regel wird deine Bank ein Darlehen befürworten, da ein Pool den Wert deiner Immobilie enorm erhöht.
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