Skip to main content
#1 Pool Seite in Deutschland
Mit mehr als 1.500.000 Lesern pro Jahr
Redaktion mit vier Poolprofis
Wöchentlich neue kostenlose Artikel
Bekannt aus vielen Magazinen
Journalisten verweisen häufig auf uns

Taucherbrille mit Schnorchel Test 2026: Die 9 besten Sets

Plitschnass » Taucherbrille mit Schnorchel Test 2026: Die 9 besten Sets

Eine Taucherbrille mit Schnorchel ist die klassische Ausrüstung, um ohne Tauchkurs unter der Wasseroberfläche zu bleiben. Seit einigen Jahren steht daneben eine zweite Bauform im Regal: die Vollgesichtsmaske, die Mund und Nase gemeinsam abdeckt und in der Vergangenheit wegen des Risikos einer CO2-Rückatmung in die Kritik geraten ist.

Für diesen Vergleich haben wir aktuell lieferbare Sets beider Bauformen gegenübergestellt, von einfachen Kinderausführungen bis zur geprüften Vollgesichtsmaske. Wer sich für eine reine Schnorchelmaske ohne separaten Mundschnorchel interessiert, findet die aktuelle Auswahl im Schnorchelmaske Test.

9Modelle in die Auswahl genommen
2Bauformen verglichen
1%CO2-Grenzwert für Atemschutz-Vollmasken nach EN 136
07/2026Stand der Recherche

Inhaltsverzeichnis

Die Top 3 auf einen Blick

Empfehlung
Dorlle Schnorchelset Schnorcheln Set mit Schnorchel und Taucherbrille,wasserdichte Tauchmaske Anti-Fog Anti-Leck aus Gehärtetem Glas,mit 3-Kanal Premium Dry Schnorchel für Erwachsene ,Schwarz/blau
Kombi-Set mit 3-Kanal-Trockenschnorchel, gehärtetem Glas und Silikon in Lebensmittelqualität.
Preis-Leistung
Schnorchelset Erwachsene Anti-Fog Taucherbrille mit 180° Panorama Sichtfeld, Dry Top Schnorchel 3-Kanal System, Auslaufsichere Tauchmaske aus gehärtetem Glas für Tauchen Schwimmen, Hydomi
Trockenschnorchel mit Doppelventil, 180-Grad-Panoramaglas, deutlich günstiger als der Testsieger.
Vollgesichtsmaske
KAIMANA Schnorchelmaske
Vollgesichtsmaske mit getrennten Atemkammern und laborgeprüftem CO2-Wert.

Alle Modelle im Vergleich

ModellBauartZielgruppeSchnorcheltypGlasPreisklasse
Dorlle SchnorchelsetEmpfehlungKombi-SetErwachsene3-Kanal Trockenschnorchelgehärtetes Glas€€€
Hydomi SchnorchelsetPreis-LeistungKombi-SetErwachseneTrockenschnorchel, Doppelventilgehärtetes Glas€€
KAIMANA SchnorchelmaskeVollgesichtsmaskeVollgesichtsmaskeErwachsene und Jugendliche2-Kammer-Systemgehärtetes Glas€€€
Cressi Onda & MexicoKombi-SetErwachseneTrockenschnorchelEinzelglas, bruchfest€€€
QcoQce Trocken-SchnorchelsetKombi-SetErwachseneTrockenschnorchelverstärktes Glas€€
UPhitnis SchnorchelsetFür KinderKombi-SetKinder 4 bis 12 JahreTrockenschnorchel, Kugelventilgehärtetes Glas€€
HIKOTEY SchnorchelsetMit OhrstöpselnKombi-SetKinder 4 bis 12 JahreTrockenschnorchel, Kugelventilgehärtetes Glas, bis 30 m€€
Aqua Lung Sport Schnorchel-SetKombi-SetKinder ab 4 JahrenSchnorchel mit Siltech-MundstückPlexisol, Anti-Fog€€
AQUAZON ELBAFür JugendlicheKombi-SetJugendliche 7 bis 14, schmalere GesichterSemi-Dry Schnorcheltemperiertes Glas

Die 9 besten Taucherbrillen mit Schnorchel im Einzelnen

  • BauartKombi-Set
  • Schnorchel3-Kanal Trockenschnorchel
  • Glasgehärtet, Anti-Fog
  • MaterialSilikon, Lebensmittelqualität

Geeignet für: Erwachsene, die ein vollständiges Set mit Trockenschnorchel suchen

Der Dorlle-Satz kombiniert eine Taucherbrille aus gehärtetem, reibungs- und beschlagfestem Glas mit einem dreikanaligen Trockenschnorchel. Haupt- und Nebenablassventil trennen Wasserstrom und Atemweg, ein Doppelschwimmer oben verhindert, dass beim vollständigen Untertauchen Wasser eindringt.

Der Brillenrand und das Mundstück bestehen aus geruchsneutralem Silikon in Lebensmittelqualität, das auch nach längerem Tragen nicht drückt. Über eine verstellbare Schnalle lässt sich der Kopfbügel ohne Werkzeug an die eigene Kopfform anpassen.

Der Schnorchel lässt sich zudem an der Brille befestigen, sodass beim Freitauchen beide Hände frei bleiben. Für die Passform gilt wie bei jeder Taucherbrille der Ansaugtest, siehe Kaufberatung weiter unten.

Spricht dafür

  • Drei-Kanal-Schnorchel trennt Atemweg und Ablassventile
  • Doppelschwimmer-Design verhindert Wassereintritt beim Abtauchen
  • Geruchsneutrales Silikon in Lebensmittelqualität
  • Verstellbare Schnalle für individuellen Sitz

Spricht dagegen

  • Kein Ersatzteilshop wie bei etablierten Tauchmarken
  • Nur eine Größe für Erwachsenengesichter
  • BauartKombi-Set
  • SchnorchelTrockenschnorchel, 3-Kanal
  • Glasgehärtet, 180 Grad
  • MaterialSilikon

Geeignet für: Wer ein vollständiges Set zum kleineren Preis sucht

Das Hydomi-Set setzt auf dieselbe 3-Kanal-Trockenschnorchel-Technik wie deutlich teurere Modelle, verzichtet dabei aber auf Markenaufschlag. Das gehärtete Anti-Fog-Glas bietet einen 180-Grad-Panoramablick, ohne bei normaler Pflege schnell zu beschlagen.

Der Silikonrand ist nach Herstellerangabe lebensmittelecht und soll sich ohne Druckstellen an unterschiedliche Gesichtsformen anpassen. Für den Einstieg ins Schnorcheln im Urlaub ist das Set eine solide, preislich zugängliche Wahl.

Spricht dafür

  • Deutlich günstiger als vergleichbare Markensets
  • 3-Kanal-System mit Doppelventil gegen eindringendes Wasser
  • Leicht verstellbares Kopfband für unterschiedliche Gesichtsformen
  • 180-Grad-Panoramaglas

Spricht dagegen

  • Herstellerangaben zur Materialstärke sind knapp
  • Keine separate Kindergröße im Sortiment
Platz 3

KAIMANA Schnorchelmaske

Vollgesichtsmaske
  • BauartVollgesichtsmaske
  • System2-Kammer, getrennte Atemwege
  • CO2-Wertlaut Hersteller 0,21 Prozent
  • GrößenS/M, L/XL, Kids

Geeignet für: Wer durch Mund und Nase zugleich atmen will und Wert auf ein geprüftes Belüftungssystem legt

Die KAIMANA-Maske deckt das ganze Gesicht ab und verbindet Taucherbrille und Schnorchel zu einem Bauteil. Der Hersteller wirbt mit einem laborgeprüften 2-Kammer-System, das Einatem- und Ausatemluft trennt, und gibt einen CO2-Wert von 0,21 Prozent an, deutlich unter dem in der Werbung zitierten Grenzwert von 1 Prozent.

Dieser Grenzwert stammt aus der Norm EN 136 für Atemschutz-Vollmasken, die eigentlich für Rauch- und Gasschutz im Arbeitsschutz entwickelt wurde und nicht speziell für Schnorchelmasken im Wasser gilt. Eine eigene EU-Norm für Vollgesichts-Schnorchelmasken gibt es bislang nicht, mehr dazu im Kaufberatungsteil.

Wichtiger als jede Kennzahl ist bei dieser Bauform die richtige Größe. Der Hersteller nennt L/XL für Erwachsene ab 1,60 Metern Körpergröße, S/M für Jugendliche und eine eigene Kids-Größe, wer unsicher ist, sollte vor dem Kauf die Größentabelle in den Produktbildern prüfen.

Spricht dafür

  • 2-Kammer-System trennt Ein- und Ausatemluft, laut Hersteller laborgeprüft
  • Quick-Release-System zum schnellen Ablegen
  • Eigene Größentabelle für Erwachsene, Jugendliche und Kinder
  • 100 Tage erweiterte Rücknahme laut Hersteller

Spricht dagegen

  • Vollgesichtsmasken fallen nicht unter die Schnorchel-Norm DIN EN 1972
  • Ohne exakt passende Größe steigt das Risiko einer undichten Maske
  • BauartKombi-Set
  • MarkeCressi, seit 1946
  • SchnorchelTrockenschnorchel
  • GlasEinzelglas, bruchfest

Geeignet für: Wer eine etablierte Tauchmarke mit Ersatzteilservice bevorzugt

Cressi ist die älteste noch aktive Tauchmarke im Vergleich und bringt mit dem Onda-Mexico-Set diese Erfahrung in ein Einsteigerprodukt. Die Taucherbrille hat ein einteiliges, bruchfestes Glas mit besonders großem Sichtfeld statt zweier getrennter Scheiben.

Das Silikon ist nach Herstellerangabe hypoallergen und passt sich verschiedenen Gesichtsformen an. Der Trockenschnorchel verhindert das Eindringen von Wasser zuverlässig, verlangt aber wie jedes Ventilsystem etwas Übung, bis das Ausblasen nach dem Auftauchen zur Routine wird.

Spricht dafür

  • Cressi steht seit 1946 für italienische Tauchausrüstung
  • Einzelglas mit besonders großem Sichtfeld
  • Hypoallergenes, hautfreundliches Silikon
  • Schnallen lassen sich präzise verstellen

Spricht dagegen

  • Teurer als vergleichbare No-Name-Sets
  • Trockenschnorchel-Ventil erfordert etwas Eingewöhnung
  • BauartKombi-Set
  • SchnorchelTrockenschnorchel, flexibler Atemschlauch
  • Glasverstärkt, UV-geschützt
  • PassformEinzellinse

Geeignet für: Wer ein günstiges Set mit großem Sichtfeld sucht

Das QcoQce-Set setzt auf eine verstärkte Einzellinse mit UV-Schutzbeschichtung statt zweier getrennter Gläser, was für ein größeres, verzerrungsärmeres Sichtfeld sorgt. Ein schwimmendes Ventil im Schnorchel hält Wasser zuverlässig draußen.

Der Silikonrand ist laut Hersteller hautfreundlich und für längere Nutzung ausgelegt, auch beim Freitauchen. Als reines Einsteigerset ohne Markenaufschlag ist es eine der günstigeren Optionen in diesem Vergleich.

Spricht dafür

  • Schwimmendes Ventil hält den Schnorchel zuverlässig trocken
  • Einzellinse statt zweier Gläser für breiteres Sichtfeld
  • Hautfreundlicher Silikonrand
  • Preislich im unteren Segment
  • BauartKombi-Set
  • Altersgruppe4 bis 12 Jahre
  • Glasgehärtet, 180 Grad
  • SchnorchelTrockenventil-Design

Geeignet für: Kinder ab dem Vorschulalter

Das UPhitnis-Set richtet sich an Kinder zwischen 4 und 12 Jahren und verwendet flüssiges Silikon, das gegen Meerwasser beständig sein und keine Hautreizungen verursachen soll. Das gehärtete Glas bietet einen 180-Grad-Panoramablick mit Anti-Beschlag-Beschichtung.

Beim Schnorchel sorgt ein Kugelventil an der Spitze dafür, dass bei Wellengang oder kurzem Untertauchen kein Wasser eindringt, angesammeltes Wasser lässt sich über ein unteres Ventil ausblasen. Der hochelastische Riemen wächst mit einer gewissen Toleranz mit.

Spricht dafür

  • Verstellbare Schnalle passt sich wachsenden Kinderköpfen an
  • Trockenventil-Design verhindert Wassereintritt beim Tauchen
  • Flüssiges Silikon ist gegen Salzwasser beständig
  • Farbauswahl für Jungen und Mädchen

Spricht dagegen

  • Für Erwachsene und größere Jugendliche zu klein
  • Kein Ersatzteilservice wie bei etablierten Marken
  • BauartKombi-Set
  • Altersgruppe4 bis 12 Jahre
  • Tiefebis 30 m laut Hersteller
  • ZubehörNasenklemme, 2 Ohrstöpsel

Geeignet für: Kinder, die zusätzlich Ohrstöpsel für den Druckausgleich brauchen

Das HIKOTEY-Set richtet sich ebenfalls an 4- bis 12-Jährige, liefert aber zusätzlich Ohrstöpsel und eine Nasenklemme mit, die beim Abtauchen den Druckausgleich unterstützen sollen. Das gehärtete Glas ist laut Hersteller für Wasserdruck bis 30 Meter Tiefe ausgelegt, ein Wert, der für schnorchelnde Kinder an der Oberfläche praktisch keine Rolle spielt.

Praktischer ist die separate Atemkammer direkt an der Nase, die das Beschlagen verringern soll, sowie das Kugelventil am Schnorchel, das Wasser beim Wellengang draußen hält. Die gezahnte Schnalle lässt sich fein an den Kopfumfang anpassen.

Spricht dafür

  • Ohrstöpsel und Nasenklemme liegen bereits bei
  • Separate Atemkammer an der Nase soll Beschlagen verringern
  • Kugelventil verhindert Wassereintritt beim Tauchen
  • Verzahnte Schnalle lässt sich fein verstellen

Spricht dagegen

  • Herstellerangabe von 30 Metern Tiefe ist für Schnorchelkinder ohne Praxisrelevanz
  • Kein etablierter Markenname
  • BauartKombi-Set
  • MarkeAqua Lung
  • Altersgruppeab 4 Jahren
  • GlasPlexisol, Anti-Fog

Geeignet für: Kinder, deren Eltern eine bekannte Tauchmarke bevorzugen

Aqua Lung trägt den Namen des Geräts, das Jacques Cousteau und Émile Gagnan 1943 gemeinsam entwickelten, und ist heute vor allem für technische Tauchausrüstung bekannt. Das Kinderset mit weichem Rock und Plexisol-Gläsern bietet ein 180-Grad-Sichtfeld ohne Beschlagen.

Der anatomisch geformte Schnorchel mit Siltech-Mundstück lässt sich über einen Quick-Clip-Halter fest an der Brille befestigen, damit er beim Schwimmen nicht verrutscht. Für Eltern, die auf eine etablierte Marke mit langer Historie setzen, ist das Set eine naheliegende Wahl.

Spricht dafür

  • Aqua Lung geht auf die Erfinder des modernen Tauchgeräts zurück
  • Anti-Fog-Gläser aus Plexisol mit 180 Grad Sichtfeld
  • Anatomischer Schnorchel mit Siltech-Mundstück
  • Quick-Clip-Halterung fixiert den Schnorchel an der Brille

Spricht dagegen

  • Eines der teureren Kindersets im Vergleich
  • Farbauswahl kleiner als bei No-Name-Sets
Platz 9

AQUAZON ELBA Schnorchelset

Für Jugendliche
  • BauartKombi-Set
  • MarkeAQUAZON, Deutschland
  • Altersgruppe7 bis 14 Jahre, schmalere Gesichter
  • SchnorchelSemi-Dry Top-Design

Geeignet für: Jugendliche und Erwachsene mit schmalerem Gesicht

Die AQUAZON ELBA ist für Jugendliche zwischen 7 und 14 Jahren und Erwachsene mit schmalerem Gesicht ausgelegt und damit eine Zwischengröße zwischen reinen Kinder- und Erwachsenensets. Das temperierte Sicherheitsglas sorgt für klare Sicht, der Maskenkörper besteht aus hochwertigem Silikon.

Der Schnorchel arbeitet mit einem Semi-Dry-Topdesign, das Spritzwasser und Wellen weitgehend abhält, bei vollständigem Untertauchen aber weniger zuverlässig dicht hält als ein echter Trockenschnorchel. Das Quick-Release-System an der Maske erlaubt ein schnelles Anpassen und Ablegen.

Spricht dafür

  • Deutsche Marke mit Schadstofftests laut Herstellerangabe
  • Quick-Release-System zum schnellen Ablegen
  • Leicht, dadurch angenehm für längeres Tragen
  • Günstigster Preis im Vergleich

Spricht dagegen

  • Semi-Dry-Schnorchel hält weniger zuverlässig dicht als ein Trockenschnorchel
  • Für breitere Erwachsenengesichter zu klein
So sind wir vorgegangen

Grundlage sind die Angaben der Hersteller, die technischen Daten der Geräte und ausgewertete Kundenrezensionen aus dem Handel.

Ein eigener Dauertest im Becken hat nicht stattgefunden. Angaben zu Laufzeit und Reinigungsleistung stammen deshalb von den Herstellern und aus den Erfahrungen der Käufer, nicht aus einer eigenen Messung.

  • Herstellerangaben und technische Daten abgeglichen
  • Lieferbarkeit zum Zeitpunkt der Recherche geprüft
  • Normen und Fachquellen zu Schnorchel- und Maskensicherheit ausgewertet
  • Kein eigener Tauchgang oder Trageversuch

Kaufberatung: Worauf es wirklich ankommt

Die grundlegende Entscheidung fällt zwischen der klassischen Kombination aus Brille und Schnorchel und der neueren Vollgesichtsmaske. Beide Bauformen haben ihre Berechtigung, unterscheiden sich aber deutlich in Handhabung und Sicherheitsfragen.

Die Bauarten im Überblick
Kombi-Set
Getrennte Taucherbrille und Schnorchel, über einen Clip miteinander verbunden.

Geeignet für: Einsteiger und den klassischen Urlaubsschnorchler

  • seit Jahrzehnten bewährte Bauform
  • Ersatzteile oft einzeln erhältlich
  • Mund und Nase bleiben getrennt, geringes Rückatmungsrisiko
  • Schnorchel muss aktiv im Mund gehalten werden
  • braucht etwas Übung beim Ausblasen
Vollgesichtsmaske
Deckt das gesamte Gesicht ab, der Schnorchel ist fest mit der Maske verbunden.

Geeignet für: Wer durch Mund und Nase zugleich atmen möchte

  • großes, ununterbrochenes Sichtfeld
  • kein Mundstück, dadurch keine Kieferermüdung
  • bei geprüften Modellen selten beschlagen
  • ohne geprüftes Kammersystem besteht CO2-Rückatmungsrisiko
  • aufwendiger zu reinigen und zu verstauen
Kinder-Schnorchelset
Verkleinerte Version des klassischen Kombi-Sets, angepasst an Kindergesichter.

Geeignet für: Kinder ab etwa 4 Jahren

  • kleinere Passform und weichere Bügel
  • häufig mit Ohrstöpseln oder Nasenklemme im Set
  • geringeres Gewicht auf dem Kopf
  • wird schneller zu klein als ein Erwachsenenmodell
  • Aufsicht am und im Wasser bleibt trotzdem Pflicht

Warum Vollgesichts-Schnorchelmasken in der Kritik stehen

Seit Vollgesichtsmasken vor einigen Jahren populär wurden, gab es wiederholt Berichte über Schnorchelunfälle, bei denen die Maske als möglicher Faktor diskutiert wurde. Der Grund ist eine mögliche CO2-Rückatmung, wenn ein- und ausgeatmete Luft innerhalb der Maske nicht sauber getrennt werden.

Seriöse Hersteller lösen das Problem mit einem geprüften Mehrkammersystem, das Atemwege konstruktiv trennt, so wie es auch die KAIMANA-Maske in diesem Vergleich bewirbt. Bei sehr günstigen No-Name-Masken ohne dokumentiertes Belüftungskonzept ist Vorsicht angebracht.

Die Norm DIN EN 1972 deckt Vollgesichtsmasken nicht ab

Für klassische Schnorchel gilt die europäische Norm DIN EN 1972:2016, sie legt Sicherheitsanforderungen für Schwimmer- und Taucherschnorchel fest. Kombinationsmasken, bei denen der Schnorchel fest mit einer Vollgesichtsmaske verbunden ist, fallen ausdrücklich nicht unter diese Norm.

Wenn Hersteller stattdessen mit einem CO2-Grenzwert nach EN 136 werben, beziehen sie sich auf eine Norm für Atemschutz-Vollmasken aus dem Arbeitsschutz, ursprünglich für Rauch- und Gasschutz bei der Feuerwehr entwickelt, nicht für das Schnorcheln im Wasser. Eine eigene EU-Norm für Vollgesichts-Schnorchelmasken gibt es bislang nicht, die Sicherheit hängt deshalb stark von der Konstruktion des jeweiligen Herstellers ab.

Der Ansaugtest zeigt die richtige Passform

Eine Taucherbrille sitzt richtig, wenn sie ganz ohne Kopfband allein durch Ansaugen am Gesicht haftet. Dazu die Brille ohne Band ans Gesicht halten und leicht durch die Nase einatmen, löst sie sich dabei nicht von selbst, ist die Passform gut. Bei Vollgesichtsmasken lässt sich derselbe Test mit der kompletten Maske durchführen.

Trocken-, Semi-Dry- und Nassschnorchel

Beim Trockenschnorchel verschließt ein Schwimmerventil an der Spitze den Kanal automatisch, sobald der Schnorchel untertaucht, das ist bei den meisten Sets in diesem Vergleich der Standard. Semi-Dry-Schnorchel haben eine Art Dach über der Öffnung, das Spritzwasser und flache Wellen abhält, lassen aber bei komplettem Untertauchen Wasser durch.

Reine Nassschnorchel ohne jedes Ventil sind im aktuellen Angebot kaum noch zu finden, bei ihnen muss nach jedem Untertauchen von Hand ausgeblasen werden.

Gehärtetes Glas statt Kunststoff

Die Sichtscheibe sollte aus gehärtetem, temperiertem Sicherheitsglas bestehen, das ist bei allen Modellen in diesem Vergleich der Fall. Es zersplittert bei einem Bruch nicht in scharfkantige Stücke wie einfacher Kunststoff und ist deutlich kratzfester.

Eine Anti-Fog-Beschichtung sitzt meist direkt auf der Innenseite des Glases und darf deshalb nicht mit einem Tuch abgerieben werden, sonst geht die Wirkung verloren.

Silikon in Lebensmittelqualität und mögliche Schadstoffe

Der Maskenrand und das Mundstück bestehen bei hochwertigen Sets aus Silikon in Lebensmittelqualität, das geruchsneutral ist und nicht ausgast. Öko-Test hat in anderen Wasserartikeln für Kinder, etwa Planschbecken, wiederholt polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe und Weichmacher nachgewiesen, ein penetranter Gummi- oder Teergeruch beim Auspacken ist deshalb ein Warnsignal.

Eine gezielte Untersuchung von Taucherbrillen mit Schnorchel liegt bislang nicht vor, mehr dazu im Abschnitt zur Stiftung Warentest weiter unten.

Altersgrenzen bei Kindersets

Die Kindersets in diesem Vergleich sind für Kinder ab etwa 4 Jahren ausgelegt, die kleineren Ausführungen passen bis etwa 12 oder 13 Jahre. Wichtiger als die Altersangabe auf der Verpackung bleibt der Ansaugtest, denn Gesichtsformen unterscheiden sich auch innerhalb einer Altersgruppe stark.

Ohrstöpsel, wie sie manchen Kindersets beiliegen, sollen zusätzlich vor Druckproblemen im Ohr beim Abtauchen schützen. Wer gezielt nach kindgerechten Vollgesichtsmasken sucht, wird im Schnorchelmaske Kind Test fündig.

Ersatzteile und Pflege

Nach dem Schnorcheln sollten Maske und Schnorchel mit klarem Wasser abgespült und anschließend an der Luft getrocknet werden, um Salzrückstände zu vermeiden, die Silikon mit der Zeit spröde machen. Bänder und Silikonränder sind Verschleißteile.

Bei etablierten Marken wie Cressi oder Aqua Lung lassen sich einzelne Teile nachbestellen, bei kleineren No-Name-Sets ist man meist auf ein komplett neues Set angewiesen.

Taucherbrillen für Brillenträger

Wer im Alltag eine Sehhilfe trägt, kann bei manchen Modellen optische Korrekturgläser nachträglich einsetzen lassen, bei einigen Cressi-Modellen ist das möglich. Eine einfachere Lösung sind Kontaktlinsen für den Schnorchelausflug, bei starken Dioptrienwerten bleibt das Nachrüsten mit Korrekturgläsern aber die genauere Option.

Was gegen das Beschlagen wirklich hilft

Neue Gläser tragen ab Werk oft einen hauchdünnen Silikonfilm aus der Fertigung, der das Beschlagen begünstigt, bis er einmal gründlich mit etwas Zahnpasta oder Spülmittel abgerieben wurde. Vor jedem weiteren Einsatz hilft ein wenig Spucke auf der Innenseite, die kurz verrieben und dann ausgespült wird, ein einfacher, aber wirksamer Trick, der auch bei erfahrenen Tauchern üblich ist.

Schnorcheln in verschiedenen Situationen

Urlaub am Meer

Im Mittelmeer oder an Riffen zahlt sich ein großes Sichtfeld aus, weshalb hier viele Erwachsene inzwischen zur Vollgesichtsmaske greifen. Wer umsteigen möchte, findet die aktuelle Auswahl im Schnorchelmaske Erwachsene Test, sollte dabei aber gezielt auf ein geprüftes Belüftungssystem achten.

Schnorcheln mit Kindern in der Familie

Für Kinder ist ein klassisches Kombi-Set aus Brille und Schnorchel weiterhin die unkompliziertere Wahl, weil die Passform leichter zu prüfen ist und die Handhabung einfacher bleibt. Eine gezielte Übersicht über kindgerechte Vollgesichtsmasken bietet der Schnorchelmaske Kind Test.

Baggersee und Freibad

In heimischen Gewässern ist die Sicht meist deutlich schlechter als im Meer, ein großes Sichtfeld bringt hier weniger. Wichtiger ist eine gute Abdichtung gegen das oft kühlere Wasser, ein enger sitzender Brillenrand verhindert, dass ständig kaltes Wasser nachläuft.

Schnorcheln mit Action-Kamera

Wer Aufnahmen unter Wasser machen möchte, profitiert von einem freien Sichtfeld ohne störenden Schnorchel im Bild, mehrere Vollgesichtsmasken bieten dafür eine Halterung für gängige Actioncams. Bei klassischen Kombi-Sets lässt sich die Kamera stattdessen meist am Handgelenk oder an einer separaten Halterung befestigen.

Die Bewertungskriterien im Detail

Die Bauart entscheidet über Handhabung und Sicherheitsfragen, siehe Kaufberatung. Innerhalb einer Bauart ist die Passform das wichtigste Kriterium, denn selbst das beste Material dichtet nicht ab, wenn die Größe nicht stimmt.

Glasqualität und Antibeschlagbeschichtung bestimmen, wie lange die Sicht unter Wasser klar bleibt. Gehärtetes Glas ist bei allen Modellen in diesem Vergleich Standard, Unterschiede zeigen sich eher in der Größe des Sichtfelds.

Der Schnorcheltyp, Trocken-, Semi-Dry- oder Nassschnorchel, entscheidet darüber, wie viel Wasser beim Wellengang oder kurzen Untertauchen eindringt. Ein Trockenschnorchel ist für die meisten Einsatzzwecke die komfortablere Wahl.

Materialqualität und Herkunft der Marke wirken sich auf Ersatzteilversorgung und mögliche Schadstoffbelastung aus. Etablierte Tauchmarken bieten in der Regel einen besseren Ersatzteilservice als kurzlebige No-Name-Sets.

Gibt es einen Taucherbrille mit Schnorchel Test der Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat bislang keinen eigenen Test zu Taucherbrillen mit Schnorchel oder zu Schnorchelmasken veröffentlicht. Auch Öko-Test hat keine gezielte Untersuchung dieser Produktgruppe durchgeführt.

Beide Institute haben in der Vergangenheit verwandte Wasserartikel für Kinder geprüft und dabei teils erhebliche Schadstoffbelastungen gefunden, eine direkte Übertragung auf Schnorchelsets ist daraus aber nicht zulässig. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte auf Markenware mit dokumentierten Materialangaben setzen und neue Sets vor dem ersten Einsatz gründlich auswaschen.

Die Marken im Überblick
CressiÄlteste noch aktive Tauchmarke, Italien
Cressi wurde 1946 von den Brüdern Egidio und Nanni Cressi in Genua gegründet und gilt als der weltweit älteste noch tätige Hersteller von Tauchausrüstung. Die Marke steht für italienische Handwerkskunst und ein durchgehendes Sortiment vom Einsteigerset bis zur Profiausrüstung fürs Freitauchen. Preislich liegt Cressi im mittleren bis oberen Segment, dafür ist die Ersatzteilversorgung gut und einige Modelle lassen sich mit Korrekturgläsern nachrüsten. Bekannte Schwäche ist der spürbare Markenaufschlag gegenüber No-Name-Sets mit ähnlicher Technik.
Aqua LungErfinder des modernen Tauchgeräts
Aqua Lung geht auf die Erfindung von Jacques-Yves Cousteau und dem Ingenieur Émile Gagnan zurück, die 1943 in Frankreich den ersten funktionierenden Lungenautomaten entwickelten und ihm den Namen Aqua-Lung gaben. Aus dieser Erfindung wurde ein internationaler Konzern, der heute neben der Kernmarke auch Aqua Sphere und Apeks führt. Die Marke positioniert sich im mittleren bis oberen Preissegment und ist vor allem für technische Tauchausrüstung bekannt, das Schnorchelsortiment ist eher ein Nebenprodukt des Kerngeschäfts.
MaresItalienischer Vollsortimenter, Teil der HEAD-Gruppe
Mares wurde 1949 von Ludovico Mares in Rapallo gegründet und stellte zunächst Taucherbrillen und Harpunen her. 1971 verkaufte Ludovico Mares das Unternehmen, von 1972 bis 1990 firmierte es als "AMF Mares" unter Austria Tabak, seit 1996 ist Mares Marke der Head-Gruppe und zählt heute zu den größten Vollsortimentern für Tauch- und Schnorchelausrüstung weltweit. Das Preisniveau liegt im mittleren bis oberen Bereich, die Modellvielfalt ist entsprechend groß. Wegen der Konzernzugehörigkeit wirkt das Design mancher Serien stärker an Trends orientiert als bei kleineren Familienunternehmen.
TUSAJapanischer Hersteller mit Fokus auf Präzision
TUSA wurde 1952 von Kazuo Tabata in Tokio gegründet und stellte die ersten Masken noch in Handarbeit in einer Garagenwerkstatt her. Die Marke gilt als Pionier bei der Verwendung von Kristallsilikon für Maskendichtungen und legt großen Wert auf ergonomisches Design und Passform. Preislich bewegt sich TUSA im oberen Mittelfeld. In Deutschland ist die Marke im Vergleich zu Cressi oder Mares weniger bekannt, wodurch das Angebot bei kleineren Händlern dünner ist.
ScubaproUS-Marke für professionelle Tauchausrüstung
Scubapro wurde 1963 von Gustav Dalla Valle und Dick Bonin in El Cajon, Kalifornien, gegründet. Nach der Fusion mit dem Tauchcomputer-Hersteller Uwatec 1997 ist die Marke heute Teil von Johnson Outdoors Inc. Die Marke gilt nach Eigendarstellung als Goldstandard der Tauchindustrie, das Schnorchelsortiment ist ein kleinerer Ableger des Kerngeschäfts mit Atemreglern und Tarierjacketts. Das Preisniveau liegt entsprechend im oberen Segment. Für den gelegentlichen Urlaubsschnorchler ist die Marke damit eher überdimensioniert.
BecoDeutscher Anbieter für Schwimm- und Aquasport-Zubehör
BECO Beermann GmbH & Co. KG ist ein deutscher Hersteller mit Sitz in Münster, der sich auf Schwimmtraining, Aquafitness und allgemeines Wassersportzubehör spezialisiert hat und Schnorchelartikel als Teil eines breiteren Sortiments führt, gelistet unter anderem bei SportScheck und Decathlon. Ein belastbares Gründungsjahr ließ sich bei der Recherche nicht auffinden. Die Marke positioniert sich im unteren bis mittleren Preissegment. Schwächen zeigen sich vor allem im schmaleren Angebot an spezieller Tauchtechnik, dort liegt der Schwerpunkt klar auf reinen Tauchmarken wie Cressi oder Mares.
AQUAZONDeutsche Marke für Familien-Wassersportartikel
Zu AQUAZON lassen sich keine unabhängig bestätigten Firmendaten finden, weder Firmensitz noch Gründungsjahr noch ein Markeneintrag; die Angabe "deutsche Marke" stammt allein vom Anbieter selbst. Das Sortiment deckt vor allem Kinder- und Jugendgrößen ab, ergänzt um einfache Erwachsenensets, preislich im unteren Segment. Als vergleichsweise kleiner Anbieter ohne eigene Tauchtradition ist das Zubehörangebot schmaler als bei etablierten Tauchmarken.

Häufige Fragen

Was unterscheidet eine Taucherbrille mit Schnorchel von einer Schnorchelmaske?

Bei der klassischen Taucherbrille mit Schnorchel sind beide Teile getrennt und über einen Clip verbunden, der Schnorchel wird im Mund gehalten. Die Schnorchelmaske deckt dagegen das ganze Gesicht ab und erlaubt das Atmen durch Mund und Nase zugleich. Beide Bauformen stehen in diesem Vergleich nebeneinander, eine reine Übersicht zu Vollgesichtsmasken gibt es im Schnorchelmaske Test.

Ab welchem Alter können Kinder schnorcheln?

Die Kindersets in diesem Vergleich sind ab etwa 4 Jahren ausgelegt. Entscheidend ist weniger das Alter auf der Verpackung als der Ansaugtest und die Fähigkeit des Kindes, ruhig durch Mund oder Schnorchel zu atmen, am besten zunächst unter Aufsicht im Schwimmbad geübt.

Sind Vollgesichts-Schnorchelmasken gefährlich?

Pauschal nicht, aber bei Modellen ohne geprüftes Mehrkammersystem besteht ein Risiko der CO2-Rückatmung. Eine eigene EU-Norm für diese Bauform gibt es bislang nicht, deshalb lohnt ein Blick darauf, ob der Hersteller ein getrenntes Belüftungssystem dokumentiert, so wie es die KAIMANA-Maske in diesem Vergleich bewirbt.

Wie prüft man die Passform vor dem Kauf?

Mit dem Ansaugtest: Die Brille oder Maske ohne Kopfband ans Gesicht halten und leicht durch die Nase einatmen. Löst sie sich dabei nicht von selbst, ist die Passform gut. Der Test funktioniert bei Kombi-Sets ebenso wie bei Vollgesichtsmasken.

Wie reinigt man eine Taucherbrille mit Schnorchel?

Nach jedem Gebrauch mit klarem Wasser abspülen und an der Luft trocknen, damit sich keine Salzrückstände im Silikon festsetzen. Vor dem allerersten Einsatz sollte das Glas mit etwas Zahnpasta oder Spülmittel abgerieben werden, um den Silikonfilm aus der Fertigung zu entfernen.

Kann man mit Sehschwäche schnorcheln?

Bei einigen Modellen, etwa von Cressi, lassen sich optische Korrekturgläser nachrüsten. Alternativ eignen sich Kontaktlinsen für den Schnorchelausflug, bei starken Dioptrienwerten ist das Nachrüsten mit Korrekturgläsern aber die genauere Lösung.

Was hilft gegen das Beschlagen der Gläser?

Vor dem ersten Einsatz das neue Glas gründlich mit Zahnpasta oder Spülmittel abreiben, um den werkseitigen Silikonfilm zu entfernen. Danach hilft vor jedem weiteren Einsatz etwas Spucke auf der Innenseite, kurz verrieben und ausgespült.

Gibt es einen Test der Stiftung Warentest?

Nein, weder die Stiftung Warentest noch Öko-Test haben bislang eine gezielte Untersuchung von Taucherbrillen mit Schnorchel oder Schnorchelmasken veröffentlicht.

Braucht man Schwimmkenntnisse zum Schnorcheln?

Ja, sicheres Schwimmen ist Voraussetzung, denn beim Schnorcheln bewegt man sich meist bäuchlings an der Wasseroberfläche fort. Anfänger sollten die Atmung mit Brille und Schnorchel zunächst im Schwimmbad üben, bevor es ins offene Wasser geht.

Welches Zubehör ist beim Kauf oft schon dabei?

Je nach Set liegen eine Tragetasche, Ersatz-Nasenklemme oder Ohrstöpsel bei, wie beim HIKOTEY-Kinderset in diesem Vergleich. Flossen gehören dagegen fast nie zum Lieferumfang und müssen separat dazugekauft werden.
Kurz gesagt

Fazit

Für die meisten Erwachsenen bleibt das klassische Kombi-Set aus Taucherbrille und Schnorchel die unkompliziertere Wahl, der Dorlle-Satz und das günstigere Hydomi-Set decken diesen Bedarf zuverlässig ab. Wer stattdessen zu einer Vollgesichtsmaske greifen möchte, sollte gezielt auf ein dokumentiertes Mehrkammersystem achten, da diese Bauform nicht unter die Schnorchel-Norm DIN EN 1972 fällt.

Bei Kindern zählt vor allem die richtige Passform, geprüft mit dem einfachen Ansaugtest, und ein Trockenschnorchel, der beim Herumtoben im Wasser zuverlässig dicht hält. Vor dem ersten Einsatz lohnt es sich, jedes neue Set gründlich auszuwaschen und das Glas einmal von seinem werkseitigen Silikonfilm zu befreien, dann steht dem ersten Blick unter Wasser nichts mehr im Weg.

Durchschnittliche Bewertung 0 bei insgesamt 0 Stimmen


Ähnliche Beiträge


Keine Kommentare vorhanden

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Kommentare
Älteste
Neueste Meistbewertet