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Ab wann & welcher Temperatur dürfen Babys in den Pool?

Viele Eltern, vor allem diejenigen, die selbst gerne Zeit im kühlen Nass eines Pools verbringen, möchten ihre Babys auf eine altersgerechte Art und Weise an den Aufenthalt im Wasser heranführen. Insbesondere, wenn es sich um das erste Kind handelt, kann es in dieser Hinsicht zu einer Vielzahl von Unsicherheiten kommen.

Denn abgesehen von der Wahl des passenden Zeitpunkts für den ersten Schwimmbadbesuch, muss man zahlreiche weitere Faktoren, die das Wohl des Babys beeinflussen, bedenken. Aus diesem Grund behandelt der nachfolgende Beitrag zum Beispiel wie hoch die ideale Wassertemperatur für kleine Kinder ist und welche Schritte man bei einem ersten Aufenthalt im Schwimmbad im Hinterkopf haben sollte.

Die ideale Pooltemperatur für Babys und Kleinkinder

Da die Oberfläche der Haut bei kleineren Kindern sowie Säuglingen sehr sensibel ist, benötigen sie im Vergleich zu erwachsenen Schwimmern eine höhere Wassertemperatur. Zuerst müssen Sie also die Pooltemperatur messen. Im Idealfall sollte man auf eine Pooltemperatur von ungefähr 32 Grad Celsius achten, welche im Übrigen zudem für weniger aktive Menschen geeignet ist. Aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen kühlen diese, ebenso wie Babys und Kleinkinder in der Regel auch im Wasser schneller aus, was es zu verhindern gilt.

Ab wann dürfen Babys in den Pool?

Es gibt unterschiedliche Faktoren, die beeinflussen ab welchem Zeitpunkt ein Baby ohne Gefahr in den Pool darf. Zwar ist es prinzipiell möglich, schon ab einem Alter von sechs bis acht Wochen an entsprechenden Schwimmkursen oder ähnlichem teilzunehmen, jedoch ist dies nicht immer ratsam.

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Vor allem in Freibädern herrscht jedoch meist eine erhöhte Nutzung von Chlor aufgrund des vermehrten Aufkommens von Keimen. Hinzu kommt, dass die Wassertemperatur insbesondere für Babys, aber auch für Kleinkinder häufig zu niedrig ist. Gesetzt den Fall, dass in dem Pool keine idealen Zustände für Babys in Bezug auf die Hygiene und die Rahmenbedingungen herrschen, sollten sie erst mit circa vier Monaten in das Schwimmbecken.

Ab wann dürfen Babys ins Schwimmbad?

Es herrschte früher ein weit verbreiteter Glauben, dass ein Baby erst nach den Schutzimpfungen ins Schwimmbad gehen sollte, was jedoch nicht mehr dem aktuellen Standard entspricht. Es spielen bei der Entscheidung für den ersten Schwimmbadbesuch generell die Faktoren der eingesetzten Hygieneprodukte sowie dem Alter des Babys eine Rolle.

Häufig werden in lokalen Schwimmbädern Schwimmkurse für Babys angeboten, die bereits mit anderthalb bis zwei Monaten besucht werden dürfen. Allerdings gibt es in einer Vielzahl von Schwimmbädern eine vergleichsweise hohe Belastung mit Keimen beziehungsweise Chlor und die Wassertemperatur liegt unter dem Ideal von 32 Grad Celsius. Aufgrund dieser Tatsache ist es in manchen Fällen ratsam mit dem Schwimmbadbesuch zu warten bis das Baby mindestens vier Monate alt ist.

Tipps und Hinweise zum Freibad-Besuch mit Baby

Der Besuch im Freibad stellt eine Sonderform des Schwimmbadbesuchs dar, sodass man hierbei einige zusätzliche Aspekte berücksichtigen sollte. Generell sind Schwimmwinden für einen reibungslosen Freibad-Besuch sehr zu empfehlen. Weiterhin gilt es auf eine gesunde Temperatur für das Baby zu achten, weshalb sowohl gegen die Sonnenstrahlen als auch gegen die Hitze vorgebeugt werden sollte.

Auch bei dem Gang ins Wasser sollte man eine wasserfeste, speziell für Kleinkinder beziehungsweise Babys konzipierte, Sonnencreme verwenden. Aufgrund der Tatsache, dass das Poolwasser durch seine Reflexionsfähigkeit die Wirkung der Sonnenstrahlen noch verstärkt, ist es essenziell wichtig auf diesen Bereich zu achten. Prinzipiell sollte man, vor allem mit einem Baby, die mittägliche Hitze, in der Regel zwischen 11 Uhr morgens und 15 Uhr nachmittags, vermeiden.

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Nicht nur hohe Temperaturen, sondern auch die Gefahr eines Sonnenbrands belasten den Organismus eines Babys beziehungsweise Kleinkinds allerdings während des gesamten Besuchs im Schwimmbad, nicht nur in der Mittagshitze. Sobald man sich außerhalb des Wassers aufhält, sollte das Baby sich im Schatten eines Baums oder eines Sonnenschirms befinden, um gesundheitliche Folgen zu verhindern. Damit ein ausreichender Schutz gewährleistet ist, ist zudem eine Kopfbedeckung auch während des Aufenthalts im Schatten mehr als sinnvoll.

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Aufgrund der Tatsache, dass vor allem der Nacken und die Schultern für einen Sonnenbrand anfällig sind, empfiehlt sich eine Kappe mit Nackenschutz für ein Baby. Um eine zuverlässige Sicherheit herzustellen sind zudem die Nutzung einer Hose und eines T-Shirts eine wichtige vorbeugende Maßnahme. Sowohl online als auch in speziellen Geschäften vor Ort kann man zum Beispiel auch Kleidung für Babys erwerben, die einen integrierten UV-Schutz aufweist.

Das Baby ans Wasser gewöhnen: So geht’s

Es gibt ein paar Maßnahmen, die es einfacher machen ein Baby an den Aufenthalt im Wasser eines Pools zu gewöhnen. In erster Linie sollte man darauf achten, dass das Baby mit dem kühlen Nass auf gar keinen Fall Angst oder Überforderung verbindet und deswegen positive Erlebnisse schaffen.

Gesetzt den Fall, dass bei dem jeweiligen Baby eine Hautkrankheit vorliegt, ist es ratsam den Schwimmbadbesuch vorher mit dem behandelnden Arzt zu besprechen. Hinzu kommt, dass sowohl bei einer Erkältung als auch bei einem anderen Infekt oder nur bei generellem Unwohlsein des Kindes lieber auf den Aufenthalt im Schwimmbad verzichtet werden sollte.

Bei dem ersten Besuch im Schwimmbad sollte man eine Zeit wählen, in der das Wasser nicht so stark frequentiert wird. Weiterhin ist es sinnvoll, sich selbst wohl in der Situation zu fühlen, da Kinder sehr empfänglich für die Unsicherheiten ihrer Eltern sind und diese gegebenenfalls übernehmen. Zu Beginn ist es ratsam, das Baby nahe am Körper zu halten und Augenkontakt zu suchen, bevor man, sofern sich das Kind wohlfühlt, es mit langsamen Bewegungen durch das Wasser gleiten lässt.

Sollte das Baby anfangen zu zittern oder blaue Lippen bekommen, ist es höchste Zeit eine Pause außerhalb des Wassers zu machen. Man kann die Dauer im Poolwasser zwar von zehn auf zwanzig Minuten steigern, wenn es dem Baby gefällt, allerdings gibt es hierbei eine Grenze. Für kleinere Kinder bis zu einem Alter von einem Jahr werden als Höchstdauer für den Aufenthalt im Schwimmbecken dreißig Minuten genannt.

Der passende Zeitpunkt für den ersten Besuch kann man frühestens mit sechsmonatigen Babys ins Auge fassen, die bei dem Spielen im Kinderbecken jedoch nie ohne Aufsicht sein sollten. Schon geringe Wassermengen wie zum Beispiel wenige Zentimeter können für ein kleines Kind die Gefahr des Ertrinkens bergen.

Fazit

Aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen reagieren Babys anders auf den für sie noch neuen Aufenthalt im kühlen Nass eines Schwimmbeckens. Abgesehen von einer geringen Keim- beziehungsweise Chlorbelastung, der richtigen Wassertemperatur und dem Vermeiden der Sonne, ist vor allem das Verhalten der Eltern entscheidend.

In einer Vielzahl der Fälle übertragen sich die Gefühle der erwachsenen Badebegeisterten auf das Kind und prägen dadurch seine Erfahrungen mit dem nassen Element.

Die ersten Schritte sollten daher besonders behutsam sein und auf gar keinen Fall mit Überforderung beziehungsweise Angst assoziiert werden. Sobald man ein paar grundlegende Regeln beachtet, wird der beaufsichtigte Aufenthalt im Wasser für die meisten Babys im Normalfall ein tolles sowie spaßiges Erlebnis, das ihre zukünftige Einstellung in dieser Hinsicht prägt.

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