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Die besten Pool Wärmepumpen 50m3 (mit Bestseller)

Plitschnass » Die besten Pool Wärmepumpen 50m3 (mit Bestseller)

Wer einen großen Pool heizen möchte, kommt um eine ansprechende Wärmepumpe nicht umhin. So ist eine rein elektrische Poolheizung nicht wirtschaftlich und eine Solarheizung benötigt bei einem Becken mit 50.000 Litern Wasser sehr viel Platz. Für so ein großes Becken sind herkömmliche Wärmepumpen nicht mehr geeignet. In diesem Fall greift man auf leistungsstarke Inverter Wärmepumpen zurück.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Wärmepumpe funktioniert umgekehrt wie ein Kühlschrank: Sie saugt die Außenluft an, die durch einen Wärmetauscher läuft, der die aufgewärmte Luft wieder ans Poolwasser abgibt.
  • Wärmepumpen sollten möglichst an den wärmsten Stunden des Tages laufen, weil sie dann die wenigste Energie benötigt, das Wasser auf die gewünschte Temperatur aufzuheizen. Es gibt mittlerweile auch Modelle, die ab einer Außentemperatur von null Grad funktionieren, während andere Wärmepumpe abschalten, wenn eine bestimmte Temperaturuntergrenze erreicht ist.
  • Für einen Pool mit 50.000 Litern Wasser sollte man eine leistungsstarke Inverter Wärmepumpe einsetzen. Die Anschaffungskosten sind ab circa 2.500 bis 3.000 Euro zwar relativ hoch. Durch die moderne Technologie wird am Ende jedoch viel Strom gespart.

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Wie funktioniert eine Wärmepumpe bis 50 m³ für den Pool?

Eine Wärmepumpe bis 50 m³ für den Pool arbeitet umgekehrt wie ein Kühlschrank. Wärmepumpen saugen die Luft aus der Umgebung an. Über einen Wärmetauscher wird die aufgewärmte Luft ans Poolwasser abgegeben.

Worin unterscheiden sich Pool Wärmepumpen bis 50 m³?

Die Leistung und der COP-Wert sind die wichtigsten Unterschiede bei Wärmepumpen bis 50 m³. Gute Wärmepumpen geben das bis zu Fünffache der aufgenommenen elektrischen Leistung an Wärme ab. Je schneller und je mehr sich das Poolwasser in einer Stunde aufwärmen soll, desto höher muss die Leistung sein.

Möchte man das Wasser in einem Pool mit 50.000 Litern in einer Stunde um 0,1 Grad erwärmen, so werden circa 6,8 Kilowatt Leistung benötigt. Bei einer Erwärmung um 0,5 Grad pro Stunde sind es bereits rund 32 Kilowatt. 

Beim Erwärmen des Wasser, muss man die Außentemperatur, die Ausgangs- und die gewünschte Endtemperatur des Wasser berücksichtigen. So macht es auch einen Unterschied, ob man 28 oder 35 Grad warmes Wasser haben möchte. 

Welche Eigenschaften muss eine Wärmepumpe haben, damit sie für einen Pool mit 50.000 Litern Wasser geeignet ist?

Eine Wärmepumpe sollte das Wasser in einer Stunde um 0,20 bis 0,25 Grad aufheizen können. Die Leistung sollte mindestens 18 bis 20 Kilowatt betragen. Zudem sollte die Pumpe einen hohen COP-Faktor haben. Dieser Faktor oder Koeffizient steht immer in Beziehung zur Außentemperatur. Je höher die Umgebungstemperatur ist, desto höher fällt der COP-Wert aus.

Ein hoher COP-Wert bedeutet eine leistungsfähige Wärmepumpe, mit der man unter dem Strich Strom und Geld spart. Die Hersteller geben diesen normalerweise für 15 Grad sowie für 25 Grad Celsius Außentemperatur an. 

Die Wärmepumpe sollte auf jeden Fall ein TÜV-Zertifikat und ein CE-Zeichen haben. 

Könnte ein 50 m³ Pool statt einer Wärmepumpe auch eine andere Poolheizung nutzen?

Eine echte Alternative zur Wärmepumpe gibt es für einen 50 m³ Pool nicht. Als gute Ergänzung kann man aber einer Solarpumpe anschaffen. Solarpumpen haben zunächst den Nachteil, dass die Anschaffung relativ teuer ist. Dafür kostet der laufende Betrieb fast nichts mehr. Nur die Poolpumpe hat einen minimal höheren Stromverbrauch, da sie das Wasser im Becken zusätzlich durch die Solarmodule pumpen muss.

Ein Nachteil ist jedoch der hohe Platzbedarf, denn die Fläche der Sonnenkollektoren sollte mindestens 80 Prozent der Wasserfläche betragen. 

Eine elektrische Poolheizung verbraucht bei größeren Pools sehr viel Energie und ist daher keine wirtschaftliche Alternative zu einer Wärmepumpe.

Kann eine Pool Wärmepumpe 50.000 Liter Wasser auch im Winter erwärmen?

Wärmepumpen haben ihren optimalen Wirkungsgrad bei einer zweistelligen Lufttemperatur. Je kühler die Luft ist, die angesaugt wird und aufgeheizt werden muss, desto mehr Energie wird benötigt, was die Stromkosten in die Höhe treibt. 

Manche Hersteller haben mittlerweile Modelle im Sortiment, die ab 0 Grad Celsius funktionieren. Andere Hersteller empfehlen, Wärmepumpen erst ab 5 Grad einzusetzen, da sie bei niedrigeren Temperaturen nicht effizient arbeiten.

Vor dem ersten Frost sollte man das komplette Wasser aus der Pumpe lassen, sie zerlegen und reinigen. Die Wärmepumpe kann man im Freien stehen lassen, wenn sie abgedeckt wird. Oder sie kommt an einen trockenen Ort, zum Beispiel im Keller oder in der Garage.

Lohnt sich eine Wärmepumpe für Pools mit 50 m³?

Eine Wärmepumpe für Pools mit 50 m³ lohnt sich in jedem Fall, vor allem, wenn man eine Full Inverter Pumpe einsetzt. Diese Art von Pumpen passen die Geschwindigkeit des Kompressors an die Außenluft sowie an die aktuelle und erwünschte Wassertemperatur an. Sie erzielen dadurch einen optimalen Wirkungsgrad, wodurch sie leiser und kosteneffizienter arbeiten.

So schaltet sich eine Full Inverter Pumpe automatisch ab, wenn die eingestellte Wassertemperatur erreicht wird. In regelmäßigen Abständen prüfen diese Modelle die Wassertemperatur und schalten sich selbstständig ein, wenn das Poolwasser erneut auf die gewünschte, angenehme Temperatur aufgeheizt werden muss.

Mit welchen Anschaffungs- und Heizkosten muss man bei einer Pool Wärmepumpe für 50 m³ rechnen?

Für eine hochwertige Full Inverter Wärmepumpe sollte man mit Anschaffungskosten ab circa 2.500 Euro rechnen, wobei es auch deutlich teurere Modelle gibt. Die Pumpe kauft man am besten im Set, um gleich alle passenden Anschlüsse, Schläuche und Verbindungen zu haben.

Möchte man den 50.000-Liter-Pool in 24 Stunden um ein Grad erwärmen, wird ein Wärmebedarf von 58 Kilowattstunden benötigt. Geht man bei der Pumpe mit einer effektiven Heizleistung von zehn Kilowatt bei einer Wassertemperatur von 18 Grad und einer Außentemperatur von 22 Grad aus, benötigt man eine Laufzeit der Pool-Wärmepumpe von knapp sechs Stunden am Tag.

Heizt man den Pool an fünf Monaten während der Badesaison, sollte man Stromkosten in Höhe von 420 bis 450 Euro kalkulieren, wenn man davon ausgeht, dass eine Kilowattstunde Strom 35 Cent kostet.

Wie laut darf eine Wärmepumpe für Pools mit 50 m³ maximal sein?

In Deutschland gibt es verschiedene Grenzwerte für die Lautstärke von Wärmepumpen gibt. In Kern-, Misch- und Dorfgebieten dürfen am Tag laut der sogenannten Bewertungskurve A maximal 60 Dezibel und nachts maximal 45 dB (A) emittieren. 

Eine Lautstärke von 40 bis 60 dB (A) entspricht einer normalen Gesprächslautstärke oder einem Radio, das leise läuft. 30 Dezibel entsprechen einem sanften Rascheln von Blättern oder einem leichten Wind. 

Manche Hersteller haben Inverter Wärmepumpen in ihrem Sortiment, die zwei Rotoren eingebaut haben. Da doppelt gedreht wird, verringern sich die Lautstärke und die Vibrationen, wobei letzteres auch weniger Verschleiß bedeutet.

Spezielle Wärmepumpen mit Turbo Silence Technologie sind nach Herstellerangaben bis zu zehnmal leiser, als Standard Inverter Wärmepumpen.

Was ist eine Inverter Wärmepumpe für Pools mit 50 m³?

Bei einer Inverter Wärmepumpe wird die Drehzahl des Verdichters oder Kompressors stufenlos geregelt, sie passt also die Geschwindigkeit an die jeweiligen Begebenheiten wie Außen- oder Wassertemperatur an. Dadurch verringert sich die Lautstärke und eine zum Beispiel Zwölf-Kilowatt-Wärmepumpe kann auf bis zu drei Kilowatt heruntergefahren werden. Der Frequenzumrichter besteht aus einer Kombination von Gleichrichter und Wechselrichter, dem Inverter.

Ohne eine solche Schaltung muss die Regelung den Verdichter etwa stündlich ein- und ausschalten, wenn nur ein Teil der vollen Wärmeleistung gebraucht wird. 

Wo wird eine Wärmepumpe für Pools mit 50 m³ aufgestellt?

Wärmepumpen benötigen ausreichend Platz, um genügen Umgebungsluft ansaugen zu können. Zudem sollte man sie vor der Witterung schützen. Ein sonniger Platz ist ideal.

Eine Wärmepumpe wird in der Regel direkt hinter dem Poolfilter angeschlossen, wobei die Anschlüsse 50 Millimeter Durchmesser haben. Je nach Größe der Pumpe, wird sie einfach an einer Steckdose angeschlossen. Größere Modelle werden mit Drehstrom (dreiphasig) betrieben.

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